Daten (11/2019)
Aachen, dasda theater
28. Projekt, Die Wolke (U)
R. Tom Hirtz
Aachen, Grenzlandtheater
5. nach Spoerl, Die Feuerzangenbowle
R. Udo Schürmer
Aachen, Theater
14. nach Poe, Unheimliche Geschichten
R. Stefan Rogge
15. nach Kipling, Das Dschungelbuch
R. Jenke Nordalm
22. Hübner und Nemitz, Furor
R. Lilli-Hannah Hoepner
Aalen, Theater der Stadt
24. Fillers und Schnitzler, Zwei Tauben für Aschenputtel
R.
Bernd Plöger
Altenburg Gera, THeater
24. Hübner und Nemitz, Furor
R. Alexander Flache
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
17. nach Ende, Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
R. Andreas Ingenhaag
Augsburg, Sensemble Theater
16. Seidel, Heute Hiasl (U)
R. Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
17. nach Held, Die rote Zora und ihre Bande
R. Simon Windisch
22. Thurn, freiheit.pro (U)
R. Achim Conrad
Baden-Baden, Theater
8. Schroeder und Gaul, Der Fall Hau (U)
R. Rudi Gaul
24. Löhle nach von Bassewitz, Peterchens Mondfahrt
R. Philipp Löhle und Anna Katharina Köpnick
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
16. nach Andersen, Die Schneekönigin
R. Kathleen Draeger-Ostermeier
22. nach Strauß, Sieben Nächte
R. Alexander Ritter
29. nach Wilde, Bunbury – Ernst sein ist alles
R. Sebastian Schug
Basel, ...
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Theater heute November 2019
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Milo Rau filmt im süditalienischen Matera «Das neue Evangelium». Jesus als Politaktivist für die Rechte afrikanischer Erntehelfer? – Ein Besuch am Drehort
In Ewald Palmetshofers «Die Verlorenen» gleitet eine Patchworkfamilie in die Katastrophe: der Stückabdruck
Anita Vulesica hat schon vieles ausprobiert: Stationen in Jena, Weimar, Halle, an der Berliner...
Wie die Welt untergehen wird? «Unter dem Jubel ihrer witzigsten Köpfe, die da meinen, es wäre ein Witz», heißt es im «Untergang der Titanic» von 1978. Klingt grob, aber genau das ist es, was die apokalyptische Komödie von Hans Magnus Enzensberger jetzt, angesichts der anstehenden Klimakatastrophe, so aktuell macht: die Vorstellung der Katastrophe als Witz.
Ein...
Kohlenrutsche, Müllschlucker, Schüttgutrampe – Olaf Altmanns Bühnenbild ist eine Großmetapher, eine graue Halfpipe des Geschichtsfatalismus. Es geht nur abwärts, keiner kommt empor, alles rauscht bergab. Entweder man bleibt hübsch oben in Distanz, oder man saust abwärts mit rasanter Fahrt in den Abgrund auf die Vorderbühne, zurückklettern geht nicht. Allenfalls...
