Das Schlechtere aus beiden Welten

Ein Offener Brief protestiert gegen den Umgang der ARD-Anstalten mit den Hörspielautor:innen

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So klingt ein Hilferuf: «Wir, die Hörspiel-, Theater- und Rundfunk-Autor*innen, wenden uns an die ARD und die Öffentlichkeit, weil wir die Zukunft unseres Kunstschaffens im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedroht sehen. Der Rundfunk macht derzeit seine größte Medientransformation durch, indem er vom linearen Senden auf Online umstellt. Das ist richtig und zeitgemäß. In diesem Prozess aber drohen sowohl die Repräsentation als auch die Produktion von Kunst und Kultur Schaden zu nehmen – und damit nicht zuletzt die Arbeitsgrundlagen für Autorinnen und Autoren.

» 

So weit der erste Absatz eines Offenen Briefs des Verbands der Theaterautor*innen und der Hans-Flesch-Gesellschaft, Forum für akustische Kunst e.V. Dazu muss man wissen, dass gerade Bühnenautor*innen in ihrem meist schwierigen Einkommensmix auf Quer- und Zusatzfinanzierung durch Hörspiel-Aufträge angewiesen sind; viele Theaterstücke gehen auf Hörspiel-Aufträge zurück oder werden auch als Hörspiele produziert, und selbst wenn nicht, bleiben die Hörspiel-Abteilungen der ARD eine wichtige Einnahmesäule der Autor*innen. 

Konkret geht es um dreierlei: die neuen Vergütungsregeln für Erstsendungen und Wiederholungen, den Wegfall von ...

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Theater heute August/September 2021
Rubrik: Foyer, Seite 1
von Franz Wille

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Daten 8-9 2021

AACHEN, THEATER
17.9. Payne, Konstellationen 
R. Lisa Heinz 25.9. Wedekind, Lulu 
R. Ludger Engels

ALTENBURG GERA, THEATER
5.8. Natschinski, Mein Freund Bunbury 
R. Anna-Lisa Canton 13.8. Jacobs und Netenjakob, Extrawurst 
R. Alexander Flache

ANSBACH, THEATER ANSBACH – KULTUR AM SCHLOSS
17.9. Albee, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? 
R. Maya Fanke
18.9. Zelter,...

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Im Nachhinein erscheint es mir seltsam, ja vielleicht sogar verlogen, dass ich selbst nie mit der Geisterbahn gefahren bin. Sie wurde 1998, dem Jahr meiner Matura, in unserem Hinterhof errichtet, der auf allen Seiten von fünf- bis sechsstöckigen Mietshäusern umstanden wird. Ich weiß noch, wie meine Mutter sich über den Lärm der Baumaschinen beklagte. Wochenlang...

Bissl Grunge, viel Koks

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