Vorschau und Impressum TH 7(24
Pläne der Redaktion
Milo Rau übernimmt die Wiener Festwochen und gründet eine Freie Republik: Bilanz einer Kunststaatsgründung nach der ersten Spielzeit
Einmal ist nicht genug: Elfriede Jelinek hat ihrem Stück «Die Schutzbe fohlenen» einen zweiten Teil nach geschrieben – der Stückabdruck
Wenn sie «Kleiner Brauner» sagt, fliegen Kaffeehaustische weg und die FPÖ gleich mit: Laudatio auf Vidina Popov
Theater heute 8–9/2024 erscheint am 19.
Juli
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 65. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin,
redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
Anzeigen Print und Online
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Theater heute Juli 2024
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Ohne Licht gibt es keinen Raum», erklärt Robert Wilson zum Start der Ausstellung «A Chair and You«, die noch bis zum 6. Oktober im Leipziger Grassi Museum für Angewandte Kunst zu sehen ist und mit der sich das Museum zum 150. Geburtstag selbst beschenkt. Oder zumindest fast, denn um den Inszenator und sein Team zu bezahlen, musste das Grassi bereits auf sein Budget...
BASEL, KUNSTMUSEUM bis 27.10., When We See Us. Hundert Jahre panafrikanische figurative Malerei
Zur Frage, wie Künstler:innen des afrikanischen Kontinents und seiner Diaspora den Alltag in den letzten 100 Jahren erlebt und künstlerisch verarbeitet haben, unternahm das Team rund um Koyo Kouoh, Direktorin und leitende Kuratorin des Zeitz MOCAA im südafrikanischen...
Wer bei Adornos und Horkheimers Frankfurter Schule nie so wirklich richtig durchgeblickt hat, sollte es vielleicht einmal mit der Frankfurter Hauptschule versuchen. Das ist ein 20-schlauköpfiges Kollektiv, das an der Städelschule zusammenfand und nach eigenen Angaben «Kunst- und Schmerzgrenzen im Stresstest des öffentlichen und medialen Raums» erforscht. Was da...
