Vorschau und Impressum TH 12/25
Pläne der Redaktion
Richard Foreman war ein halbes Jahrhundert lang New Yorker Avantgarde. Sein ontological-hysteric Theater, ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Text, Figur, Requisit, Ton und Musik, hat schon dekonstruiert, bevor es den Begriff gab.
Eine Erinnerung
Die Neuen kommen: In Nürnberg hat Lene Grösch das Schauspiel übernommen, in Freiburg heißt der neue Intendant Felix Rothenhäusler
Was tun mit der alten Hütte? Abreißen, verkaufen oder trotzig bewahren? Lukas Rietzschel hat Tschechows «Kirschgarten» ins Heute verlängert und neu aufgemischt: «Der Girschkarten» – ein Stückabdruck
Theater heute 1/2026 erscheint am 2. Januar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 ...
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Theater heute Dezember 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Wie soll man sich mit der DDR beschäftigen? Ein Geschichtsbuch zu wälzen kann fad und trocken sein. Wenn die persönliche Verbindung zur Geschichte fehlt, immerhin ist die überwiegende Bevölkerung in Westdeutschland sozialisiert, verkommt das Geschehen zu bloßen Fakten aus Namen und Daten. In der Literatur ist es anders. Sie vermag es, durch die Beschreibung von...
Wie kann es sein, dass Menschen Liebe mit Gewalt verwechseln? Menschen, meist männliche sozialisierte, die, wenn sie sprächen, versichern würden, dass die Härte, das Anbrüllen, die Faust ins Gesicht aus Liebe geschehen. Wie nebenbei umkreist die Schauspielerin Vernesa Berbo diese Frage in ihrem ersten Roman «Der Sohn und das Schneeflöckchen». Sie schildert darin,...
Am Nachmittag des 15. August berühren sich auf dem Peetri Plats in Narva zwei unterschiedliche soziale Choreografien im öffentlichen Raum – zwei performative Inszenierungen von «Grenze». Zur Eröffnung der dritten Ausgabe des Vabaduse, sprich: Freiheits-Festivals führt die pakistanische Kompagnie Nulljohn ihre Tanz-Performance «The Zero Line» auf, umgeben von...
