Vorschau und Impressum TH 12/23
Bassam Ghazi ist vielseitig: freiberuflicher Trainer zu den Themen Diversität, Diskriminierung und Empowerment, außerdem Künstlerischer Leiter von Stadt:Kollektiv, der partizipativen Sparte am Düsseldorfer Schauspielhaus – ein Porträt
Wer und was steht für freie Theaterarbeit in der Ukraine – Olena Apchel vermisst die Szene
Fatma Aydemirs «Doktormutter Faust» lässt Goethe ziemlich alt aussehen – der Stückabdruck und ein Gespräch
Theater heute 1/2024 erscheint am 28.
Dezember
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke ...
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Theater heute Dezember 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
(1) Schalte den Fernseher aus. Schließ alle Medien und alle sozialen Netzwerke, die darauf angelegt sind, deine Gefühle aus kapitalistischen Motiven aufzustacheln. Öffne keine Videos, die dir deine Freunde privat schicken. Wenn sie etwas geschickt haben, dass sie im Innersten erschüttert hat, sind sie von vornherein nicht deine Freunde gewesen. Wenn du ein zu...
Diesen Sommer fand zum ersten Mal Grape statt: eine brandneue Plattform – Greek Agora of Performance, kurz: Grape –, die das Athen-Epidaurus Festival als Schaufenster für einheimische Theater- und Tanzkünstler konzipiert hat, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeiten Vertretern internationaler Festivals und ausländi -scher Kultureinrichtungen sowie dem...
Wo Molière draufsteht, ist Komödie drin. Erst recht, wenn sich ein Schauspieler, Regisseur und Superkomödiant wie Bruno Cathomas der Sache annimmt. In Bern beugt er sich über Molières «Amphitryon», Kleists Vorläuferdrama, und erst einmal fällt im Theater der Strom aus. Das Notstromaggregat will auch nicht so recht, der Darsteller des Merkur steckt in der Deutschen...
