Vorschau und Impressum TH 11/25
Pläne der Redaktion
Gute Zeiten für neue Stücke: Uraufführungen von zeitgenössischer Dramatik u.a.
von Bonn Park, Rainald Goetz, Anna Gschnitzer, Thomas Melle, Akin Emanuel Sipal
Delschad Numan Khorschid ist Schauspieler, Autor, Fotograf und Künstler und kennt Geschichten aus erster Hand, die immer noch viel zu selten erzählt werden – ein Porträt
Das Vadabuse Festival im estnischen Narva an der russischen Grenze gibt Einblicke in die Brüche einer sich wandelnden Weltordnung
Theater heute 12/2025 erscheint am 27. November
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute November 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Kay Voges’ Intendanz in Köln beginnt mit – Schweigen. Seine erste Kölner Inszenierung «Imagine» ist ein wortloses Wimmelbild, eine sprachlose Überfülle von Bildern. Der Dialog ist auf dem Rückzug: Die erste Premiere noch vor Spielzeitbeginn war ein Monolog «Geheimplan gegen Deutschland – ein Nachspiel» von Andreas Beck. Auf «Imagine» folgten Claude De Demos...
Was für ein Ekel: Von Beruf amerikanischer Erfolgsschriftsteller, der säuft wie ein Loch, bis seine Leber versagt; der seine Frau in den Selbstmord getrieben hat – so meint jedenfalls sein Sohn, zu dem er ein gründlich zerrüttetes Verhältnis pflegt; der den letzten und einzigen Roman der Gattin selbst als Material benutzt und als eigenes Werk ausgegeben hat; der...
Gute Nachricht aus Köln? Ja, die gute Nachricht ist ein Termin. Doch damit die Nennung eines Termins eine gute Nachricht wird, muss schon vieles geschehen sein – oder nicht geschehen sein. Und in Köln war das Nicht-Geschehen lange die übliche Nachricht.
2006 fasste der Rat der Stadt den Beschluss, die Oper zu sanieren und das Schauspielhaus neu zu bauen. Der im...
