Vorschau und Impressum TH 10/25
Zeit für neue Teams am Start – im Wiener Volkstheater, dem Hamburger Thalia Theater Hamburg und dem Schauspielhaus Zürich
Wie kommt Rosa Lembeck als Newcomerin in einem All-StarsEnsemble wie der Berliner Volksbühne zurecht? Ein Porträt
Wie geht es dem kleinen Meerjungrau mit dem Marcomann? Ein neues fluides Sprachkunstwerk von Kim de l’Horizon: «Die kleinen Meerjungraun» – der Stückabdruck
Theater heute 10/2025 erscheint am 29.
Oktober
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Thomas Berner
Anzeigen Print und Online
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Theater heute Oktober 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
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Die Macht der poetischen Sprache. Seit Schahrasads Stunt in den «Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht» gehört es zu den Aufgaben der Kunst, und nicht zu den geringsten, der Macht der Mächtigen die Macht der Fiktion entgegenzusetzen, um diese so im Idealfall zu bändigen. Was könnte die Macht der Mächtigen, übertragen auf ein Bühnenbild, mächtiger veranschaulichen...
Es ist fast unmöglich, ‹100% Hongkong› im Jahr 2021 mit der Produktion zu vergleichen, die 2019 hätte stattfinden können», schreibt die in Hongkong lebende, französischamerikanische Kritikerin Molly Grogan im «Zolima Citymag». «Aber eine einzige Statistik bringt die tiefgreifende Veränderung von Hongkong in diesen zwei Jahren zum Ausdruck: von den 100 Personen, die...
«Jetzt erkenne ich, dass der Schmerz als die edelste Regung, deren der Mensch fähig ist, gleichermaßen Urform und Prüfstein aller großen Kunst ist.» Oscar Wilde schrieb diesen Satz während seines zweijährigen Zuchthausaufenthalts an seinen einstigen Geliebten Lord Alfred Douglas, genannt Bosie. Der «König der Kunstwelt», zu dem der irische Dichter, Dramatiker und...
