Vorschau und Impressum 4/24
Pläne der Redaktion
Im Monat Mai drängeln beim Berliner Theatertreffen und den Mülheimer Stücken die bemerkenswertesten Inszenierung und wichtigsten Uraufführungen an die Rampe: Programme, Porträts und Gespräche!
Roland Schimmelpfennigs «Laios» steht sowohl beim Theatertreffen als auch bei den Mülheimer Stücken in der Auswahl. Ein Gespräch und der Stückabdruck
Ohne Edward Bond keine Sarah Kane, kein Mark Ravenhill.
Der Pate des krassen Sozialdramas – «Gerettet» – ist 89-jährig gestorben. Ein Nachruf
Theater heute 5/2024 erscheint am 27. April
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 65. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
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Theater heute April 2024
Rubrik: Impressum, Seite 72
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Warwara sucht Ruhe. Dafür ist sie in die Schweizer Berge gekommen. Doch auch wenn sich das Treffen, zu dem ihr Mann Sergej Bassow geladen hat, «Retreat» nennt und von «Digital Detox» die Rede ist – richtig ernst nimmt das keiner. Schließlich findet sich hinter jeder Ecke ein Laptop, unter jedem Stuhl ein iPhone. Aber Warwara meint es ernst mit ihrem Vorhaben: Am...
Wie spielt man einen jungen Mann, der beschlossen hat, Céline Dion zu sein? Und zwar ohne einen Anflug von Overacting oder ironischer Distanz? Die französische Erfolgsdramatikerin Yasmina Reza wühlt in ihrer zugegebenermaßen nicht besonders tiefenscharfen Komödie «James Brown trug Lockenwickler» mit dieser Setzung im Klärschlamm ressentimentbeladener...
Die Stimmung bei der Premiere in der Volksbühne war prächtig, und niemand hätte auch nur im Entferntesten gedacht, dass es René Polleschs letzte Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Partner in Crime werden würde. Nennen wir ihn «Fabian Hinrichs» wie auf dem Programmzettel, wo die Figur, die keine Figur ist, und der Schauspieler in eins fallen: ein nicht mehr ganz...
