Uraufführungen 2017/18
A rong>Wolfgang Bauer
Jörg Albrecht
Gewonnene Illusionen (Schauspiel Leipzig)
Renate Ahrens
Schirokko (Theater Schloss Massbach)
Bernhard Aichner
Totenfrau (Tiroler Landestheater Innsbruck)
Thomas Arzt
Die Anschläge von nächster Woche
(Theater Heidelberg)
Anita Augustin und Eike Hannemann
Nekropolis – Die Stadt gehört uns
(Staatstheater Nürnberg)
Fatma Aydemir
Ellbogen (Düsseldorfer Schauspielhaus)
B
Der Rüssel (Akademietheater Wien)
Wolfgang Maria Bauer
Der Brandner Kaspar kehrt zurück
(Landestheater Niederbayern)
Olga Bach
Kaspar Hauser (Theater Basel)
Lukas Bärfuss
Einzelstern (Deutsches Theater Berlin)
Sivan Ben Yishai
The Story of Life and Death of the new bew wew
woopidu Jew
(Maxim Gorki Theater Berlin)
Sybille Berg
Nach uns das All oder
Das innere Team kennt keine Pause
(Maxim Gorki Theater Berlin)
Wonderland Ave. (Schauspiel Köln)
Uisenma Borchu
Als die Sonne für mich schien (AT)
(Münchner Kammerspiele)
Dietrich Brüggemann
Vater (Deutsches Theater Berlin)
Dominik Busch
Das Recht des Stärkeren (Theater Basel)
C
Martin Crimp
Schlafende Männer
(Deutsches Schauspielhaus Hamburg)
D
Michel Decar
Philipp Lahm (Residenztheater München)
Reihaneh Youzbashi Dizaji
Noch ohne Titel (Ballhaus Naunynstraße Berlin)
Teresa ...
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Theater heute Jahrbuch 2017
Rubrik: 2017/18, Seite 181
von Red.
Während des stalinistischen «Großen Terrors» wurden in der Sowjetunion von 1936 bis ’38 rund 1,5 Millionen Menschen verhaftet – ein Prozent der Bürger. Davon wurden 750.000 erschossen, mit oder ohne Schauprozess, bis zu 200.000 weitere starben in der Lagerhaft. Diese groben, entsetzlichen Fakten sind bekannt. Über die Details gibt es zwar Bibliotheken voller Bücher...
der ideale staat ist kein staat, also keine gesellschaftsordnung, bei der einer bestimmten gruppe eine privilegierte stellung zukommt; sondern eine gemeinschaft gleichberechtigter idealisten ohne hierarchien und herrschaft.
die gesellschaft
alle menschen sind sich der abhängigkeit voneinander und von einer funktionierenden umwelt bewusst. um das zu erreichen, ist...
Ich kann diesen Satz nicht lesen. Ich kann versuchen, ihn auszusprechen, aber das klingt albern. Ich spreche kein Deutsch, noch nicht. Ich schreibe für eine Sprache, die ich nicht beherrsche oder die ich mich weigere zu beherrschen, kommt drauf an, wen man fragt. Eine Sprache, in die Irina für mich übersetzen muss. Ich vermeide es, in meiner Muttersprache zu...
