Theaterpremieren 1/26
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
31. Hübner und Nemitz, Frauensache
R. Martin Schulze
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHES THEATER
17. McArthur nach Austen, Stolz und Vorurteil* (*oder so)
R. Barbara Schöne
25. Süß nach Geisler, Der Katalytofen
R. Reinhardt Friese
ALTENBURG/GERA, THEATER
9. Kressin, Rhythm Is a Dancer (U)
R. Manuel Kressin
BADEN-BADEN, THEATER
30. Pommerat, Die Wiedervereinigung der beiden Koreas
R.
Felix Prader
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
15. William Shakespeare, Macbeth
R. Marten Straßenberg
16. nach Molière, Tartüff
R. Cilli Drexel
BASEL, THEATER
17. Goethe, Die Wahlverwandtschaften
R. Leonie Böhm
23. Ammon und Broich, 20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten
R. Eylin Ammon und Franz Broich
BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
8. Winkmann, Out – Gefangen im Netz
R. Sönke Schnitzer
22. nach Schiller, Räuberinnen
R. Katja Reimann und Leonie Mann
BERLIN, AUFBRUCH GEFÄNGNISTHEATER
21. Beckett, Warten auf Godot
R. Peter Atanassow BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
15. Sophokles, Antigone
R. Johan Simons
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
23. Erpenbeck, Heimsuchung
R. Alexander Eisenach
29. Brusilovsky, Fake Jews (U)
R. Noam Brusilovsky
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
24. Poladjan, ...
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Theater heute Januar 2026
Rubrik: Daten, Seite 65
von
AMSTERDAM, EYE FILMMUSEUM
bis 8.2., Tilda Swinton: Ongoing
Die Retrospektive der schottischen Künstlerin versammelt Kollaborationen mit zahlreichen Filmemacher:innen und Künstler:innen, darunter Derek Jarman, Pedro Almodóvar, Jim Jarmusch und Apichatpong Weerasethakul. Neben Filmausschnitten sind Installationen, Modepräsentationen und Fotoserien zu sehen.
BERLIN,...
Ziemlich stürmisch verlief der Übergang von der vorigen auf die laufende Spielzeit auf den Bühnen in Kassel: Schauspiel-Chefin Patricia Nickel-Dönicke habe sich – so sah es jedenfalls der Rest der Theaterleitung – deutlich zu intensiv vorbereitet auf neue Direktions-Aufgaben am Landestheater St. Pölten. Weil sie sich angeblich deshalb nur noch wenig bis gar nicht...
Von der Eisernen Lady Margaret Thatcher ist der Ausspruch überliefert: «So etwas wie Gesellschaft gibt es nicht. Es gibt nur einzelne Männer und Frauen.» Der Slogan markiert nach landläufiger Meinung den Auftakt für den Neoliberalismus in Europa, der bald schon ein Heer an versprengten Ich-AGs über die Märkte schwemmte und zivilgesellschaftliche Institutionen ins...
