Theater-Premieren im Januar 2024
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
27. Schmidt nach Dusse, Achtsam Morden
R. Ingmar Otto
ALTENBURG/GERA, THEATER
21. Kressin und Oldenstein, √My – Episode II: Finsternis unter der Kuppel
R. Manuel Kressin und Sophie Oldenstein
ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD VON WINTERSTEIN THEATER (ETO)
13. Castro, Ab in den Schrank
R. Felix Metzner
BADEN-BADEN, THEATER
20.
Lewis, Sayer und Shields, Mord auf Schloss Haversham
R. Brian Bell
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
19. Lasker-Berlin, Jahre ohne Sommer (AT) (U)
R. Mona Sabaschus
26. Lopez, Das Vemächtnis (The Inheritance) – Teil 2
R. Sibylle Broll-Pape
BASEL, THEATER
13. Brecht/Weill, Die Dreigroschenoper
R. Antú Romero Nunes
18. Koch, Kranke Hunde (U)
R. Sebastian Nübling
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
13. Brecht, Mann ist Mann
R. Max Lindemann
26. Sartre, Die schmutzigen Hände
R. Mateja Koležnik
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
6. Habjan und Tranter, The Hills Are Alive
R. Nikolaus Habjan und Neville Tranter
20. Boiten und Lorenz, P*rn (U)
R. Sofie Boiten und Lorenz Nolting
27. Ben Yishai, Nora oder wie man das Herrenhaus kompostiert
R. Anica Tomic
BERLIN, GRIPS THEATER
25. Dahlem, Princess (U)
R. Karsten Dahlem
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
18. Tank. Die ...
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Theater heute Januar 2024
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Mit einer deutschen Theatergruppe in die Ukraine zu fahren, fühlt sich seltsam an. Normalerweise scheinen es eher europäische Theater zu sein, die nach ukrainischem Kriegs-Content dürsten. Jedenfalls bis zum 7. Oktober, seitdem der Krieg im Nahen Osten die Emotionen hochkochen und den Putin-Krieg scheinbar in den Hintergrund treten lässt. Ist es eine Form von...
Sophie Blomen, Vera Moré und Max Reiniger ist der studentische Hildesheimer Uni-Hintergrund durchaus noch anzumerken. Eine 60-Minuten-Performance aus einem Popsong, dem eigenen Fan-Sein abzuleiten, erinnert an eigene Unizeiten, in denen sich theoretische Überschüsse besonders hübsch an popkulturellen Phänomenen brechen ließen. Was damals die selfempowerte...
Zuzeiten ist der Kanon eine Gruft der lebenden Toten. Eine Ansammlung von Versen, Figuren, Handlungen, von denen man nicht lassen mag, weil einst eine bezaubernde Lebendigkeit in ihnen wohnte. Wer spätgeboren nach ihnen greift, findet nurmehr eine kalte leere Hülle. Den «Prinz von Homburg» von Heinrich von Kleist ereilte dieses Schicksal irgendwann am langen Ende...
