Theater in TV und Hörfunk
Fernsehen
Samstag, 1.
19.00, Theaterkanal: Theaterlandschaften:
Staatstheater Braunschweig – ein Film
von Dag Freyer
Sonntag, 2.
14.00, arte: Lust auf Theater: Grimms Märchen –Das Mädchen ohne Hände, Regie Olivier Py. Aufzeichnung aus dem Centre Dramatique National in Orléans (2006)
21.00, arte: Die Bartholomäusnacht –
französischer Spielfilm (1994) von Patrice Chéreau, Kostüme Moidele Bickel, mit Virna Lisi, Jean Claude Brialy, Daniel Auteuil,
Isabelle Adjani u.a.
1.45, Theaterkanal: Abgeschminkt: Fabian
Hinrichs – beobachtet von Johanna
Schickentanz
Montag, 3.
12.00, Theaterkanal: Starke Stimmen: Senta Berger liest aus Schnitzlers «Fräulein Else» und
Elke Heidenreich aus Dorothy Parkers
«New Yorker Geschichten» – realisiert von Theo Roos
15.00, Theaterkanal: Ein Volksfeind – von Ibsen, mit Roland Koch, Sibylle Brunner, Doreen
Nixdorf u.a., Regie Andreas Kriegenburg.
Aufzeichnung aus dem Schauspiel Hannover (vgl. TH 11/97)
Freitag, 7.
19.40, Theaterkanal: Trommeln auf dem Deich – französischer Fernsehfilm (2002) nach
Hélène Cixous, mit Marionetten und dem
Ensemble des Théâtre du Soleil Paris,
Regie Ariane Mnouchkine
Sonntag, 9.
14.20, arte: Die Dreigroschenoper – von Brecht/Weill, mit Wolfram ...
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Theater heute Januar 2011
Rubrik: Service, Seite 56
von
Die Revolution hat tolle Beine und sieht auch sonst sehr gut aus: ein knappes Schwarzes mit passenden High Heels zur perfekten Erscheinung. Zwar kann Xenia Noetzelmann nichts für ihr Äußeres, aber wenn sich die kommunistischen Kader im illyrischen Untergrund wie Models für eine schicke Vernissage präsentieren, wird das Private zwangsläufig politisch. Vor allem in...
Nur das «L» fällt aus dem Rahmen. Und markiert ein wenig Ironie in der «Wahlheimat» – das Wort steht haushoch an der Ausweichspielstätte des Staatstheaters in Oldenburg, dessen Haupthaus mit der Großen Bühne gerade auf ein Jahr zur Runderneuerung freigegeben ist; auf der Suche nach Ersatz wurde das Theater auf dem örtlichen Fliegerhorst fündig. Auf nicht mehr...
Wer in den letzten Wochen und Monaten in ein deutsches Theater ging, konnte froh sein, wenn er nach dem Applaus ohne weitere Hiobsbotschaften entlassen wurde. Wenn es nicht so glücklich lief, standen ein paar Schauspieler auf der Bühne, berichteten in wohlgesetzten Worten von drohenden Sparszenarien und riefen die Zuschauer wenn nicht zur Solidarität, so doch...
