Showroom 6/25

Aktuelle Ausstellungen

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BERLIN, HAU HEBBEL AM UFER
25. bis 28.6., machina eX. Jubiläumsausstellung: On and On and On and On
Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Game-Theater-Kollektivs machina eX können Requisiten, interaktive Objekte und wieder flott gemachte Mini-Games aus anderthalb Jahrzehnten Game-Theater erkundet werden. Dazu kommen Strukturbäume, verworfene Plot-Dokumente und Story-Diagramme vergangener Projekte, die einen Einblick in die Produktionspraxis des Kollektivs geben.

BERLIN, NEUE NATIONALGALERIE s
eit 2.5.

, Christoph Schlingensief. Deutschlandsuche ’99
Christoph Schlingensief (1960–2010), Künstler, Autor, Filmemacher, Theater- und Opernregisseur, erhält einen eigenen Raum in der aktuellen Präsentation «Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Sammlung der Nationalgalerie 1945–2000». Im Zentrum steht das Werk «Deutschland versenken» aus dem Jahr 1999.

COTTBUS, FÜRST PÜCKLER MUSEUM – SCHLOSS BRANITZ
bis 31.8., Neoromantik

In den historischen Salonräumen des Fürsten Pückler zeigt die von Simon Strauß kuratierte Pop-Up Ausstellung zeitgenössischebPositionen von acht Künstlerinnen und Künstlern: Nigin Beck, Lars Eidinger, Erika Hegewisch, Ralph Mecke, Benyamin Reich, ...

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Theater heute Juni 2025
Rubrik: Daten, Seite 64
von

Weitere Beiträge
Vor Gericht

Wer trägt die Verantwortung für die Treibhausemissionen? Die Automobilunternehmen oder doch die Verbraucher? Und inwiefern erweisen sich die Ziele des Pariser Abkommens von 2015 als verbindlich? Genießt es überhaupt Gesetzesrang? Mit diesen Spitzfindigkeiten und Finessen beschäftigt sich die deutsche Judikative seit den 1980er Jahren und hat dabei im Laufe der Zeit...

Sehr intim und doch universell

Das ärmliche graue Haus, beleuchtet von einer trostlosen Straßenlaterne, an der ein Fahrrad lehnt, steht nicht in Westeuropa, auch nicht in Athen. Sondern in der osteuropäischen Provinz auf dem Balkan. Vor dem Haus steht eine alte Frau mit langem weißen Haar. Aus dem Haus hören wir die Schreie einer Geburt. Die wenigen Gegenstände in der dunklen Weite einer Bühne –...

Morbide Familienaufstellung

Auf den ersten Blick scheint es dem israelischen Dramatiker Hanoch Levin um die Komödie einer dezent gestörten Familie zu gehen, als er Spielfiguren ins Rennen schickte, die entfernte Verwandte von Becketts existenzialistischen Vergeblichkeitsclowns sein könnten. Das war 1972, Israels Premierministerin hieß Golda Meir, und der Sechstagekrieg, in dessen Verlauf...