Showroom 1/24
BASEL, MUSEUM TINGUELY
bis 21. Januar, The Last Reality Show. Boris Nikitin
Installation des Basler Theaterregisseurs Boris Nikitin, der für das zwanzigste Jubiläum der ersten Staffel von «Big Brother» eine Replika des Containers aus der Reality-Show nachbauen ließ.
BERLIN, NEUE NATIONALGALERIE
bis 2025, Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft.
Sammlung der Nationalgalerie 1945–2000
Gemälde, Objekte, Fotografien und Videoarbeiten aus der Bundesrepublik und der DDR, Westeuropa und den USA sowie künstlerische Entwicklungen aus den ehemaligen sozialistischen Staaten. Zu sehen sind Werke von Künstler:innen wie Marina Abramovic, Joseph Beuys, Francis Bacon, Lee Bontecou, Rebecca Horn, Valie Export, Wolfgang Mattheuer, Louise Nevelson, Bridget Riley, Pippilotti Rist und Andy Warhol
BERLIN, HAUS AM LÜTZOWPLATZ (HAL)
bis 11. Februar, The Bad Mother
Die Gruppenausstellung setzt sich mit der Erwartungshaltung an Mütter künstlerisch auseinander. Mit Arbeiten von Louise Bourgeois, Candice Breitz, Nathalie Djurberg & Hans Berg, Antje Engelmann, Daniel Hopp, Niina Lehtonen Braun, Carina Linge, Eva Vuillemin, Sarah Ancelle Schönfeld, Katarina Janecková Walshe.
BONN, HAUS DER ...
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Theater heute Januar 2024
Rubrik: Daten, Seite 66
von
2001 lernte ich Maria Szilágyi in Budapest kennen, wo sie eine bunte Truppe internationaler Kurator:innen und Theaterkritiker:innen quer durch Budapest und mit dem Bus bis in die südungarische Kleinstadt Kaposvar lotste. Innerhalb von vier Tagen verschaffte uns die umtriebige Chefin des biennalen Kortars Drama Festival einen Überblick über die wichtigsten...
Das letzte Wort bekommt die Mutter. Was sie sich für ein Leben gewünscht hätte, wenn etwas anderes möglich gewesen wäre. Zur Schule gehen vielleicht, meint sie, vielleicht einen richtigen Beruf erlernen. Ärztin habe sie immer werden wollen. Aber das war nicht möglich für eine Frau, die mit vier Jahren, fünf Geschwistern und der Mutter aus Ostpreußen in ein Dorf bei...
Im Moment ist die Aufmerksamkeit, die der ukrainischen Kunst in der Welt zuteil wird, in erster Linie politisch motiviert. Es gibt einen großen Vertrauensvorschuss. Tatsächlich aber suchen die meisten von uns nicht nach Mitleid, sondern nach Partnerschaft, Anerkennung des kulturellen Erbes, nach Legitimation und Instrumenten zur Befreiung von der kolonialen...
