Premieren im Oktober · On Tour
Aalen, Theater der Stadt
3. Dreßler nach Netenjakob, Macho Man
R. Winfried Tobias
4. Ecer, Am Rand (DE)
R. Tina Brüggemann
5. Dirisamer nach Erlbruch, Ente, Tod und Tulpe
R. Petra Jenni
Altenburg/Gera, TPT
3. Miller, Tod eines Handlungsreisenden
R. Bernhard Stengele (in Gera)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
5. Theobalt nach Guareschi, Don Camillo und Peppone
R. Andreas Ingenhaag
Augsburg, Theater
4.
nach Kleist, Michael Kohlhaas
R. Ramin Anaraki
5. Williams, Die Katze auf dem heißen Blechdach
R. Matthias Fontheim
Baden-Baden, Theater
3. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum
R. Piet Drescher
17. Fassbinder, Angst essen Seele auf
R. Laura Huonker
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
11. Hauptmann, Rose Bernd
R. Merula Steinhardt-Unseld
18. Kleist, Penthesilea
R. Reinhardt Friese
Basel, Theater
25. nach Shakespeare, Hamlet
R. Patrick Gusset
31. Brecht, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
R. Robert Gerloff
Berlin, Ballhaus Naunynstrasse
7. Öziri, Vorhaut (U)
R. Miraz Bezar
Berlin, Deutsches Theater
3. Büchner, Woyzeck
R. Sebastian Hartmann
24. Greig, Monster
R. Simon Solberg
Berlin, Grips Theater
12. Ahrens, Sturm und Wurm fahren an die Ostsee
R. Jens Mondalski
Berlin, Maxim Gorki Theater
23. nach Hebbel, Der Untergang ...
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Theater heute Oktober 2014
Rubrik: Daten, Seite 70
von
Man muss sich den Kollegen A als wirklich streberhaften Musterbürger vorstellen: geschätzte dreißig, Druckereiangesteller, Vater einer kleinen Tochter in eheähnlicher Lebensgemeinschaft, gediegen linksliberal. Und weil sich A (Sascha Göpel) selbstredend als solidarischer Zeitgenosse versteht, springt er kurzfristig für einen verhinderten Kumpel an der Kasse eines...
Bernd Noack Das Drama der Stunde ist «Die letzten Tage der Menschheit» von Karl Kraus. In Wien kann man gleich an zwei Häusern Neuinszenierungen sehen. Kraus selber sagte es praktisch voraus, dass man vergessen wird, was damals geschehen ist, und deshalb genauso weitermachen wird. Ist die Menschheit unfähig zu lernen?
Franz Schuh Die Tatsache, dass dieses Drama...
Es ist ist wie mit Kindern, wenn sie spielen, dass sie gerade eine Prinzessin oder eine böse Hexe sind. Ernst ist es natürlich auch, schließlich musste man als Zuschauer ja das Handy abgeben und wurde wie am Flughafen kontrolliert. Die Strafgefangenen, die in den folgenden vierzig Minuten durch die Zuschauerreihen gehen, können auch Kontakt mit der Außenwelt...
