Premieren im März · On Tour
Aachen, Grenzlandtheater
19. Holmann, Das Interview
R. Philipp Stemann
Aachen, Theater
14. Frisch, Homo Faber
R. Jan Langenheim
15. Ibsen, Peer Gynt
R. Ewa Teilmans
27. Philipp, Kennen lernen (U)
R. Martin Philipp
Altenburg/Gera, TPT
14. Herrndorf, Tschick
R. Anne Keßler
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
30. Fo, Bezahlt wird nicht!
R. Karl Georg Kayser
Baden-Baden, Theater
20.
Steinhöfel, Rico, Oskar und die Tieferschatten
R. Odette Bereska
27. Ruhbaum, Max macht Politik
R. Philipp Löhle
28. Wilde, Ein idealer Ehemann
R. Claudia Brier
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
15. Schubert, Die Weiße Rose
R. Heidemarie Gohde
22. Schnitzler, Der einsame Weg
R. Reinhardt Friese
Bautzen, Volkstheater
14. Herrndorf/Koall, Tschick
R. Olaf Hais
Berlin, Berliner Ensemble
1. Brecht, Hans im Glück
R. Sebastian Sommer
31. Kafka, Der Prozeß
R. Claus Peymann
Berlin, Deutsches Theater
21. Vekemans, Ismene, Schwester von
R. Stephan Kimmig
28. Sartre, Das Spiel ist aus
R. Jette Steckel
Berlin, Grips Theater
7. Hübner/Deshpande/Godbole, Der Gast ist Gott (U)
R. Mina Salehpour
Berlin, Komödie
2. Wittenbrink/Weber, Café ohne Aussicht
R. Franz Wittenbrink
Berlin, Maxim Gorki Theater
6. López, Abgesoffen
R. Tamer Yigit
14. Ronen & Ensemble, Common ...
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Theater heute März 2014
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Es läuft rund. Ein klaffender Trichter, von einem Gerüst mit Podien, Treppen, Rampen gestützt, dreht sich auf der Bühne wie ein Hamsterrad. Oder ein Roulette, das es assoziiert, denn wir sind in Roulettenburg, Dostojewskis fiktiver deutscher Stadt, montiert aus Wiesbaden, Bad Homburg und Baden-Baden.
Geld um jeden Preis: Spielen wird zur Metapher des ökonomischen...
Das erste literarische Genre, das Rebekka Kricheldorf beherrschte, war das Schmähgedicht. «Es lebte einst, ich weiß nicht wo / ein Mensch, der hieß Gorilla-Joe / Er war nicht schön, er war nicht klug / doch Haare hatte er genug / Die hingen tief ihm ins Gesicht / So sah er nie das Sonnenlicht.» Dieses lyrische Frühwerk beispielsweise entstand Mitte der achtziger...
Das Original hieß noch «Meine Bienen. Eine Schneise». In Nürnberg fehlen nun seltsamerweise die Insekten im Titel, summen einem dafür aber, noch bevor die Vorstellung beginnt, aus Lautsprechern fast ein wenig bedrohlich um die Ohren. Ansonsten hat Stefan Otteni das Werk des Österreichers Händl Klaus gegenüber der Uraufführung bei den Salzburger Festspielen 2012...
