Premieren im Juli · On Tour · Suchlauf
Aalen, Theater der Stadt
2. Schiller, Der Parasit
R. Robert Teufel (Freilichttheater)
18. nach Saint-Exupéry, Der kleine Prinz
R. Ann-Kristin Ebert
23. nach Teller, Nichts
R. Julius Ferstl
Berlin, Komödie
19. Heinersdorff, Der Kurschattenmann
R. Horst Johanning
Bremen, Shakespeare Company
19. Mak/Goos, Fully Female
R. Sabina J. Mak/Annika Goos
Coburg, Landestheater
4. Nußbaumeder, Eisenstein
R.
Tilman Gersch
Cottbus, Staatstheater
3. Böhnisch, Don’t worry, be lucky!
R. Michael Böhnisch
Darmstadt, Staatstheater
1. Aischylos/Müller u.a., Prometheus
R. Benjamin Walther
Erfurt, Theater
12. nach Kipling, Das Dschungelbuch
R. Friederike Karig
(Domstufen Festspiele)
Freiburg, Theater
2. Bideau-Rey/Mousselet/Vienne, Mannequins and Salt Kids
R. Graham Smith
Göttingen, Deutsches Theater
4. nach Busch, Plisch und Plum
R. Hanna Hegenscheidt
Halberstadt/Quedlinburg, Städtebundtheater
4. Herl, Der Lappen ist weg
R. Markus Exner
Halle, Theater
9. Cooper, The ventriloquists convention – Das Bauchrednertreffen (U)
R. Gisèle Vienne
Hamburg, Altonaer Theater
12. Pollak, Wie im Himmel
R. Axel Schneider
Hamburg, Kammerspiele
25. Wittenbrink, Sekretärinnen
R. Ulrike Arnold
Heidelberg, Theater
4. Frayn, Der nackte Wahnsinn
R. Dominique Schnizer
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Theater heute Juli 2015
Rubrik: Daten, Seite 57
von
Drei Theater, drei Städte, ein Thema, so lässt sich das Konzept von «Industriegebietskinder» zusammenfassen, dessen Ergebnisse im Mai in Halle präsentiert wurden. Das Kinder- und Jugendtheater Dortmund, das Thalia Theater Halle und das Theater Strahl aus Berlin haben im letzten Jahr begonnen, ihre jeweilige Industriegeschichte in verschiedenen Beteiligungsformaten...
Man sollte mal wieder Hannah Arendt lesen. Danke, Programmheft des Hamburger Schauspielhauses. In dem stehen zur Begleitung von Karin Henkels Dostojewski-Inszenierung «Schuld und Sühne» Auszüge aus einer Vorlesung, die sie 1965 in New York hielt: über die Notwendigkeit des Selbstgesprächs zur Konstituierung als Person. Nur wer mit dem Anderen in sich selbst...
Wien hat die Schlacht wacker bestanden», berichtet die «Berliner Zeitung» am Tag nach der Premiere von Frank Castorfs jüngster Dostojewski-Inszenierung «Die Brüder Karamasow». Der Berichterstatter wirkt erkennbar mitgenommen, wenn auch um Sachlichkeit ringend. Er hatte «Heroismus bis zur Schmerzgrenze» gesehen und Menschen am Rande des Zusammenbruchs: «Keiner in...
