Premieren im Januar
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
29. Lewnisky, Ein ganz gewöhnlicher Jude
R. Uwe Brandt
Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
13. Schober, Clyde und Bonnie
R. Nora Mansmann
14. Soler, Gegen den Fortschritt
R. Teresa Rotemberg
22. Shakespeare, Viel Lärm um nichts
R. Christina Rast
Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 03447/585 161
Kasse Gera: 0365/827 91 05
21.
Shakespeare, Romeo und Julia
R. Pedro Martins Bèja (in Gera)
30. Habermehl, Narbengelände (U)
R. Anne Habermehl (in Altenburg)
Annaberg, Eduard-v.-Winterstein-Theater
Tel.: 03733/13 01 216
23. Shakespeare, Hamlet
Tamara Korber
Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
15. Hebbel, Maria Magdalena
R. Anne Lenk
22. Brecht, Mann ist Mann
R. Freo Majer
Baden-Baden, Theater
Tel.: 07221/932 700
14. nach Buchan/Hitchcock, 39 Stufen
R. Thomas Höhne
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
Kasse: 0951 87 30 30
29. Galceran, Die Grönholm-Methode
R. Walter Weyers
Basel, Theater
Kasse: 0041/61/295 11 33
14. Wedekind, Frühlings Erwachen
R. Elias Perrig
Bautzen, Volkstheater
Kasse: 03591/584 225
16. Hauff, Zwerg Nase
R. Harald Richter (Puppentheater)
Berlin, Ballhaus ...
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Theater heute Januar 2011
Rubrik: Service, Seite 54
von
Im deutschen Wirtschaftsmusterländle, lange belächelt, weil es immer noch auf Produktion statt auf die angeblich unerschöpflichen Renditemöglichkeiten des Finanztransfers setzte, kann man sich befriedigt die Hände reiben: Wir sind noch mal davongekommen. Die weltweite Finanzkrise wurde hierzulande offiziell für beendet erklärt: niedrigste Arbeitslosenquote seit...
So schnell geht’s: Vor einem Jahr war man noch überrascht von Nis-Momme Stockmanns berührend rückhaltloser Darstellung ohnehin antriebsarmer Söhne, die durch die Gegenwart des Vaters völlig paralysiert werden. Jetzt meint man schon, sie wiederzuerkennen. Und dennoch ist das jüngste Stück keine bloße Variation des Bekannten, sondern eher eine Mischung aus...
Etwas ist anders im Foyer. Etwas, das uns Minuten zuvor kaum aufgefallen wäre. Weil wir uns an das Andere auf der Straße längst gewöhnt haben. Aber hier, im Freiburger Stadttheater, im Showroom einer mittelgroßen Universitätsstadt, deren Kulturbürgertum ebenso aufgeklärt wie überschaubar ist, bleibt die Anwesenheit des Anderen eine Überraschung....
