Premieren im April
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
16. Goos, Alte Freunde
R. Ulrich Wiggers
Altenburg/Gera, Theater
Kasse Altenburg: 03447/585 161
Kasse Gera: 0365/827 91 05
16. nach Tschechow, Drei Schwestern
R. Tabea Hörnlein
Baden-Baden, Theater
Tel.: 07221/932 700
15. Beyeler, Wie Ida einen Schatz versteckt und Jakob keinen findet
R. Anja Horst
29. Shakespeare, Romeo und Julia
R. Maria-Elena Hackbarth
Bamberg, E.T.A.
-Hoffmann-Theater
Kasse: 0951 87 30 30
10. Lessing, Minna von Barnhelm
R. Heidemarie Gohde
Basel, Theater
Kasse: 0041/61/295 11 33
15. Petras nach Euripides/Sophokles, Herakles-Trilogie: Herakles Tod/Alkestis, mon Amour/Herakles Kinder (U)
R. Peter Kastenmüller
Berlin, Berliner Ensemble
Tel.: 030/28 408 155
23. Brecht, Der kaukasische Kreidekreis
R. Manfred Karge
Berlin, Berliner Kriminal Theater
Tel.: 030/47 99 74 88
13. Christie, Zehn kleine Negerlein
R. Wolfgang Rumpf
Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/284 41 225
24. Laucke, Für alle reicht es nicht
R. Sabine Auf der Heyde
30. Projekt über die Armut, The Poor Maiden Monsters
R. Tanja Krone, Wanja Saatkamp
Berlin, Grips Theater
Kasse: 030/397 47 477
15. Craig, Big Deal?
R. Robert ...
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Herfried Münklers Problemwarnung ist scheinbar zweigeteilt. Zum einen mahnt er die fehlende Eigenverantwortung durch Dezentralisierung der Demokratisierung an – ganz konkret die scheinbare Unmöglichkeit eines funktionierenden EU-Parlaments. Zweitens die Wegdelegierung des eigenen Engagements aus historisch gewachsenen demokratischen Organisationen wie Parteien und...
Vielleicht erklärt die alte Cécile aus «Quai West» an diesem langen, dunklen Abend am besten, was Andrea Breth mit ihrer Inszenierung ausdrücken wollte. Sie fühle sich, sagt die Nachfahrin von Inka-Indianern, «wie eine Fliege, die im Schrank eingesperrt ist und am Ende des Tages stirbt, ohne dass der Schrank auch nur einen Spaltbreit aufgegangen wäre».
Aus Mexiko...
Das Verlässliche an der Habsucht ist, dass sie sich nicht therapieren lässt. Schon gar nicht von ein paar Bankenpleiten. Im Gegenteil. So ein globaler Finanzkrach wirkt erfrischender als Heilfasten: Das Portfolio wird entschlackt von allem, was da so vor sich hin fault. Hinterher fühlt sich die Habsucht wie neu geboren, der Kurssturz von gestern ist der...
