Premieren 2/24
AALEN, THEATER
15. Sophokles, Antigone
R. Julius Max Ferstl
ALTENBURG/GERA, THEATER
23. Kressin, Rhythm Is a Dancer (U)
R. Manuel Kressin
28. Higgins, Harold und Maude
R. Damian Popp
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
8. Sherman, Sherman, Sams und Roderick, Tschitti Tschitti Bäng Bäng
R. Stefan Haufe
AUGSBURG, SENSEMBLE
22.
Schimmelpfennig, Die Frau von früher
R. Sebastian Seidel
AUGSBURG, STAATSTHEATER
20. nach Christie, Mord im Orientexpress
R. Andreas Merz
22. Dath, Deine Arbeit hasst dich, weil sie dich nicht braucht (U)
R. André Bücker
BADEN-BADEN, THEATER
28. Skinner, Lyonesse (DE)
R. Constanze Hörlin
BASEL, THEATER
5. Rechsteiner, Wer bremst, bleibt (U)
R. Patricija Katica Bronic
27. Batelaan und Ensemble, Es wär so schade, wenn du das verpasst (U)
R. Jetse Batelaan
BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
15. Marusch und Šolcic, Smjerc po štuckach (Tod nach Strophen)
R. Alexander Marusch
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
22. Erdmann, Always Carrey on (U)
R. Malin Lamparter
27. Brecht, Die heilige Johanna der Schlachthöfe
R. Dušan David Parízek
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
15. Kane, Gier
R. Christopher Rüping
19. nach von Horváth, Jugend ohne Gott
R. Emel Aydogdu (Junges ...
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Theater heute Februar 2025
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Schauspieler können nicht stottern. Besser gesagt: Sie wissen nicht, wie man Stottern richtig spielt. «Typisch ist, dass sie nichts anderes machen, als Silben zu wiederholen», sagt Marianne Vlaschits. Ihr Stottern sei viel zu regelmäßig, es fehlten die langen, verstörenden Pausen. «Das Elementare am echten Stottern ist ja, dass der Rhythmus total zerstört wird.»
Vl...
«Draußen vor der Tür» boomt auf deutschen Bühnen. Angesichts der Weltlage kein Wunder. Ein Stück, dessen Qualitäten auch im Authen -tischen liegen, weil sein Autor Wolfgang Borchert im Zweiten Weltkrieg selbst als Soldat an die Front musste, und dann 1947 seinen kriegsbedingten körperlichen Leiden 26-jährig erlag. «Draußen vor der Tür» ist das Stück eines sensiblen...
Als ich zum Theater ging, hatte ich keine Wunschvorstellung vom Theater. Ich bin ein Straßenkind mit einer lauten Stimme gewesen. Meine Spielplätze waren Ruinen, meine Höhlen aus Laub. Mein Vater war Inspizient und Schauspieler in Hamburg. Fast täglich begleitete ich ihn ins Theater, um die Vorstellungen anzusehen. Meistens hinter der Bühne. Neben dem...