Pläne der Redaktion TH 4/26
Die Best-of-Festivals im Mai – das Berliner Theatertreffen und die Mülheimer Stücke! Mit Programmen, Gegenvorschlägen – und Porträts: Guido Lamprecht performt ein Fünf-Stunden-Solo mit Michel Houellebecqs «Serotonin»; Paulina Alpen zelebriert Thomas Melles manisch- depressive Selbsterfahrung aus «Welt im Rücken»
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 67.
Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Rebecca Roloff
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Thomas Berner
Anzeigen Print und Online
MediaService Kusche, Annika Kusche Domgarten 16, 47877 Willich Telefon 02154/89 70 400 E-Mail: kusche@kusche-media.com mediaservice.kus ...
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Theater heute April 2026
Rubrik: Impressum, Seite 74
von
ANTWERPEN, M HKA
bis 17. Mai 2026, COSMIC BODY. First Incision
Am M HKA präsentiert Stef Van Looveren «COSMIC BODY. First Incision», eine site-spezifische Performance, in der Museum, Körper und Materialien zu einem ritualisierten, performativen Raum verschmelzen. Die Arbeit erforscht Verwandlung, Identität und körperliche Präsenz im Kontext queer-nonbinärer...
Ungefähr auf der Hälfte des Romans fragt Harris seine Frau, was denn eigentlich los sei. Fieberhaft überlegt die Ich-Erzählerin, was sie anstelle der Wahrheit sagen könnte – anders als sie Harris erzählt hat, ist sie nämlich gar nicht mit dem Auto von L.A. nach New York gefahren, sondern hat sich bereits im Vorort Monrovia in den viel jüngeren Tankstellengehilfen...
Riesig prangt der Satz «Langsam fängt es bereits an zu dämmern» über der Großen Bühne des Basler Theaters. Die ist leer, wird nur auf beiden Seiten von vier halbrund gebogenen Gerüsten mit Leuchtstäben begrenzt. Die so entstandene Röhre stellt die Menschen aus, lässt an ein zu großes Kirchenschiff denken oder an eine U-Bahn-Station, die zum Schutzraum geworden ist...
