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«Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige» nennt Dimiter Gotscheff seine neueste Inszenierung. Mörder und Opfer bei Shakespeare sind bekanntlich ein weites Feld – aber Sonstige? Mal sehen, hoffentlich nicht unter Sonstiges.
Wenn Thomas Schmauser auf der Bühne von 1 bis 52 zählt (derzeit an den Münchner Kammerspielen in «Gesäubert» von Sarah Kane), herrscht Hochspannung im Parkett. Figuren spielen mag er eigentlich nicht mehr so gern, viel lieber stellt er sich einem Text und dem Publikum zur Verfügung.
Was dann passiert, ist schon mal große Theaterkunst – ein Porträt.
Drei Mythen der Gegenwart hat sich Fritz Kater für sein neues Stück ausgesucht: Demenz, Depression und Revolution. Ein Gespräch mit Uraufführungsregisseur Armin Petras.
IMPRESSUM
Die Theaterzeitschrift
im 53. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Friedrich Berlin Verlag
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit
Marion Schamuthe
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterhe ...
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Theater heute Dezember 2012
Rubrik: , Seite 72
von
Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art zum 100. Jubiläum der Münchner Kammerspiele hat sich Intendant Johan Simons von Elfriede Jelinek gewünscht: ein Stück über Mode und die Maximilianstraße. Und weil Jelinek das Schreiben nach eigener Aussage ja als eine Art Dauerüberlebensprogramm betreibt und dafür ohnehin ständig neuen Stoff braucht, lässt sie sich unter...
Aalen, Theater der Stadt
1. Wilson/Waits/Burroughs,
The Black Rider
R. Danielle Strahm
Altenburg/Gera, TPT
6. Becker/Stengele,
Ayana Rabenschwester
R. Bernhard Stengele (in Altenburg)
6. nach Hauff, Das kalte Herz
R. Frank Voigtmann (in Gera)
Annaberg, Eduard-von-
Winterstein-Theater
1. Schnitzler, Der Reigen
R. Gerald Gluth-Goldmann
Basel, Theater
1. nach Goethe, Die Leiden...
Es gibt Baugeschichten wie in Hamburg und Stuttgart, wo man eine Elbphilharmonie und ein saniertes Schauspielhaus wollte, bis heute aber nur auf Baustellen verweisen kann. Dass es auch anders geht, sieht man derzeit in Heidelberg. Dort wurde der Neubau eines Theaters in der veranschlagten Zeit und im Kostenbudget durchgeführt. Und das, obwohl alles mit einer...
