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«Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige» nennt Dimiter Gotscheff seine neueste Inszenierung. Mörder und Opfer bei Shakespeare sind bekanntlich ein weites Feld – aber Sonstige? Mal sehen, hoffentlich nicht unter Sonstiges.

Wenn Thomas Schmauser auf der Bühne von 1 bis 52 zählt (derzeit an den Münchner Kammerspielen in «Ge­säubert» von Sarah Kane), herrscht Hochspannung im Parkett. Figuren spielen mag er eigentlich nicht mehr so gern, viel lieber stellt er sich einem Text und dem Publikum zur Verfügung.

Was dann passiert, ist schon mal große Theaterkunst – ein Porträt.

Drei Mythen der Gegenwart hat sich Fritz Kater für sein neues Stück ausgesucht: Demenz, Depression und Revolution. Ein Gespräch mit Uraufführungs­regisseur Armin Petras.

 

 

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Theater heute Dezember 2012
Rubrik: , Seite 72
von

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