Aufführungen 6/23
ALTENBURG/GERA, THEATER
30. Samjatin, √My Episode I: Willkommen in Mytopia (U)
R. Manuel Kressin
BADEN-BADEN, THEATER
9. Majumdar, GewaltFreiheit – Tibet (Pah-Lak)
R. Lhakpa Tsering und Harald Fuhrmann
18. Golding, Herr der Fliegen
R. Isabell Dachsteiner
30. Norman und Stoppard, Shakespeare in Love
R. Lydia Bunk
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
30.
von Horváth, Zur schönen Aussicht
R. Susi Weber
BASEL, THEATER
2. Marthaler und Ensemble, Abteilung Leben
R. Christoph Marthaler
BAUTZEN, THEATER
22. Brickman und Elice, The Addams Family
R. Stefan Wolfram
30. Sajevic, Trauzettel und Wernicke, Schrebergartenblues – Trügerische Idylle
R. Ivana Sajevic
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
2. Haratischwili, Phädra, in Flammen
R. Nanouk Leopold
28. Ganz und ScanLAB Projects, Felix’s Room (U)
R. Adam Ganz und ScanLAB Projects
BERLIN, GRIPS THEATER
15. Fuchs, Der Bus brennt (U)
R. Robert Neumann
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
8. Ronen und Reicher, Planet B (U)
R. Yael Ronen
BERLIN, RAMBAZAMBA THEATER
8. Jelinek, Ein Sportstück
R. Linda Glanz, Lily Kuhlmann, Rosa Rieck, Marten Strassenberg und Josephine Witt (HFS Ernst Busch), Jacob Höhne
BERLIN, RENAISSANCE THEATER
4. Delaporte, Einszweiundzwanzig vor dem ...
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Theater heute Juni 2023
Rubrik: Daten, Seite 63
von
Verhörraum oder Orakel? – An beides denkt man bei der seltsamen achteckigen Zelle, die Theresa Scheitzenhammer für Ayse Güvendirens jüngste Regiearbeit in den Werkraum gestellt hat, mit einem Boden aus Luftschachtgitter und vier Wandteilen, die auch als Projektionsfläche dienen, darüber ein Fries mit rot leuchtender Handschrift, die mal «sagen sie» und mal «sag...
Uns belgischen Frauen ist es nicht möglich, auf einem Kongress über Friedensmöglichkeiten zu diskutieren, bevor dieses Grauen aufhört. Es geht über unsere Kräfte hinaus, mit deutschen Frauen einen Raum zu teilen. Unsere territoriale Integrität muss wiederhergestellt werden, und die Deutschen müssen unser Land verlassen!»
Dass sich die Belgierinnen im Vorfeld des...
Minutenlang liegen die Soldaten auf dem mit Steinen übersäten Hügel und stöhnen. Erst leise, dann immer lauter, intensiver. Sie sind irgendwo zwischen tot und lebendig. Dann kommen die Frauen, die Regisseurin Sahar Rahimi «die Insta-Girls» nennt. In pastellfarbenen Leggings und Bustiers, langhaarig, gestylt, clean, sauber, lächelnd. Sie beugen sich über die...
