Alles bestens
Liebe Redaktion,
ich muss leider passen. Denke seit einigen Tagen herum, aber soooo richtig fällt mir nichts ein. Zumindest habe ich immer gleich schon selbst überzeugende Gegenargumente. Elfriede Jelineks «Werk/Bau/Sturz» in Köln, ja, aber wollen wir zweimal Jelinek? Christine Dössel hat die Auswahl von München gut begründet. Philipp Löhles «supernova» in Mannheim, ja, aber Kevin Rittberger war noch nicht da und ist wichtig. Wenn ihr Lutz Hübner nicht eingeladen hättet, wäre es ein Thema gewesen. Habt ihr aber.
Ich hatte auch an Nuran David Calis und «The Next Generation» in Bochum gedacht, aber als Stück ist «Verrücktes Blut» natürlich stärker. Sorry, ihr habt das einfach gut gemacht. Ich hab nix zu meckern. Und das ist für einen Artikel ja eine langweilige Haltung. Bin übrigens auch sehr glücklich über die Berlin-Auswahl. Ist das furchtbar!
Herzlich grüßt Stefan Keim
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Theater heute Mai 2011
Rubrik: Best of … Mülheimer Stücke, Seite 33
von Stefan Keim
Sagen wir es so: Die Talfahrt hat sich etwas verlangsamt.» Tamás Ascher, der als einer der wichtigsten Regisseure des Landes vor allem am Budapester Katona József Theater inszeniert, meint damit, dass die ganz großen Eingriffe der rechten Fidesz-Regierung bislang ausgeblieben sind. Zumindest im Hauptstadttheater. Bei anderen großen Kultureinrichtungen und erst...
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
27. Veber, Dinner für Spinner
R. Frank Voß
Aachen, Theater
Kasse: 02 41/478 42 44
6. Kroesinger nach Camus, Die Pest oder
Menschen im Belagerungszustand
R. Hans-Werner Kroesinger
12. nach Tenna, Boys don’t cry
R. Tanja Krone
27. Roth, Hiob
R. Elina Finkel
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Kasse: 073 61/52...
Dass Theodor W. Adorno den Jazz geringgeschätzt hat, ist verbürgt. Jazzorchester erinnerten den Philosophen an Militärkapellen. Der Dramatiker Thomas Melle bastelt aus der kulturgeschichtlichen Petitesse eine Mini-Farce. Ein deutsches Paar in Israel: Während sie mit dem Kellner flirtet, widert ihn das bevorstehende Jazzkonzert schon beim Frühstück an. Obwohl er...
