Aktuelle Ausstellungen 12/25
BASEL, FONDATION BEYELER bis 25.1.26, Yayoi Kusama
Die Retrospektive der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (*1929, Matsumoto) gewährt Einblick in über sieben Jahrzehnte künstlerisches Schaffen in Malerei, Skulptur, Installationen, Zeichnung, Collage, Happenings, Live-Performances, Mode und Literatur und wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum Ludwig in Köln und dem Stedelijk Museum in Amsterdam organisiert.
LUXEMBURG, CASINO LUXEMBOURG – FORUM D'ART CONTEMPORAIN bis 8.2.
26, Theatre of Cruelty
Künstler:innen verschiedener Generationen – Ed Atkins, Angélique Aubrit & Ludovic Beillard, Tobias Bradford, Romeo Castellucci, Pan Daijing, Tadeusz Kantor, Liza Lacroix und Michel Nedjar nehmen Bezug auf die gleichnamige experimentelle Theatertheorie des französischen Künstlers Antonin Artaud (1896-1948) und greifen anhand von Theater, Performance, Klang, Malerei, Skulptur, Video und kinetischen Installationen seine Vision von Theater auf, die keine konventionellen Fiktionen darstellen, sondern den Zuschauer kathartisch konfrontieren sollte.
POTSDAM, BRANDENBURG MUSEUM bis 22.3.26, Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er Jahre
Werke von zwölf Fotograf:innen, die ...
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Theater heute Dezember 2025
Rubrik: Daten, Seite 66
von
John von Düffel, der neue Hausherr am Bamberger Theater, richtet zu Beginn seiner Intendanz den Blick nach Osten. Ob das programmatisch ist, wird sich zeigen, auf jeden Fall geht es in den ersten beiden Produktionen nach Tschechien, Prag und ganz bewusst um das poetische Erzählen, das man dort zu jeder Zeit ein wenig anders, geheimnisvoller beherrschte und...
Christian Rakow Jacob Höhne, das Ramba-Zamba-Theater hat mit einem Brandbrief auf die strukturelle Unterfinanzierung des Hauses aufmerksam gemacht. Zentrale Teile des Programms könnten nicht fortgeführt werden, heißt es. Sie verwalten einen Etat von etwa 1,5 Millionen Euro. Wie setzt der sich zusammen?
Jacob Höhne Wir haben eine institutionelle Förderung von rund...
Einen zitatfreudigeren Theaterkritiker als Andreas Wilink kennt die deutsche Theaterlandschaft nicht. Der langjährige Kritiker (auch dieser Zeitschrift), Mitbegründer und bis 2018 Leiter des NRW-Kulturmagazins kultur.west, lebt und schreibt in den Echoräumen von Literatur, Film und Theater. Das und vieles mehr hat er mit dem namenlosen Ich-Protagonisten seines...
