Termine 5/22

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Deutschland
Augsburg Theater
 «New Comer», Tanzabend mit Kreationen von Tänzer*innen des Ballett Augsburg. brechtbühne im Gaswerk, 4., 6., 13., 14., 27. Mai, 23. Juni «Dimensions of Dance. Part 3»: «Whim» von Alexander Ekman, «Rain Dogs» von Johan Inger und «Satisfaction» von Ricardo Fernando. 15. Mai; www.staatstheater-augsburg.de

Berlin Deutsche Oper «Dornröschen», Choreografie von Marcia Haydée nach Petipa, Staatsballett Berlin.

8. Mai Einführungsmatinee, 13., 18., 19., 28. Mai; www.staatsballett-berlin.de 

Dock 11 «all we got to do», Performance von bücking&kröger. 5.–8. Mai Premiere «KLOF. Cyperographies of Folk», Performance von Irina Demina. 12.–15. Mai Premiere «interbeing», Choreografie von Heidi Weiss mit sieben Tänzer*innen im Alter von 47 bis 57 Jahren. 19.–22. Mai «MASH Dance Festival»., Arbeiten von Choreograf*innen aus Israel. 27.–29. Mai
www.dock11-berlin.de 

Friedrichstadt-Palast «ARISE», die Grand Show (tanz 11/21). 1., 3., 5.–8., 10., 12.–14., 17., 19.–22., 24., 26.–29., 31. Mai www.palast.berlin 

Halle «Reading Tosca», choreografische Neufassung der Puccini-Oper von Toula Limnaios, cie toula limnaios. 4.–7., 11.–14. Mai; www.toula.de 

HAU Hebbel am Ufer «Eye ...

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Tanz Mai 2022
Rubrik: Kalender, Seite 42
von

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Praxis 5/22

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DAS KOMPETENZZENTRUM
Zukunft eines Lebenswerks: An einem riesigen Tisch wird das Schicksal des Deutschen Tanzarchivs Köln verhandelt. Von Kurt Peters in Privatinitiative nach dem Krieg errichtet, verfolgt es seinen derzeitigen Leiter Frank-Manuel Peter bis in den Ruhestand. Wie stets, wenn aus einer Initiative eine Institution geworden ist, bilden...

REGINALDO OLIVEIRA «LILI, THE DANISH GIRL»

Die schlimmen Ärzte um den stählernen OP-Tisch lachen laut. «Ha, Ha, Ha!» Huch – soll man jetzt erschrecken bei dieser albernen Geisterbahn-Nummer? In der ersten OP-Szene gehen ignorante Mediziner mit theatraler Emphase zu Werke. Beim zweiten Anlauf hat der Patient, der danach eine Patientin sein wird, mehr Glück, liegt bei einem verständigen Vertreter einer...

Freund oder Feind?

Diese Frage spielt in der Tanzwelt gemeinhin keine Rolle. Man versteht sich als internationale Community, ist via Insta im Austausch und großflächig vernetzt. Doch seit dem 24. Februar, seit Putins Überfall der Ukraine, ist der Kosmopolitismus erledigt. Gewachsene Beziehungen zerreißen, Kulturbrücken stürzen ein – und russische Künstler*innen werden aufgefordert,...