Premieren 6/22

Altenburg Theaterzelt «Impulse», Ballette von Nanine Lining, Ihsan Rustem (tanz 5/22), Nils Christe. 3., 11. Juni; www.theater-altenburg-gera.de 

Augsburg Theater «Dimensions of Dance. Part 3»: «Whim» von Alexander Ekman, «Rain Dogs» von Johan Inger und «Satisfaction» von Ricardo Fernando. martini-Park, 3. Juni «New Comer», Kammertanzabend mit Choreografien von Tänzer*innen des Ballett Augsburg.

brechtbühne im Gaswerk, 23. Juni www.staatstheater-augsburg.de 

Berlin
Deutsche Oper
 «Dornröschen», Choreografie von Marcia Haydée, Staatsballett Berlin. 3., 6., 24. Juni; www.staatsballett-berlin.de 
Dock 11 «Gamer» von CBC – Christine Bonansea Company hinterfragt Wahrnehmung von Raum und Zeit. 3.–5. Juni «Love & Loneliness in the 21 Century», Solo von Nir de Volff über einen Mann, der in der Midlife Crisis gefangen ist, TOTAL BRUTAL. 10.–12. Juni www.dock11-berlin.de 
Friedrichstadt-Palast «ARISE», die neue Grand Show (tanz 11/21). 2.–5., 7., 9.–11., 14., 16.–18., 21., 23.–25., 28., 30. Juni www.palast.berlin 
HAU Hebbel am Ufer In «Éléphant» experimentiert die marokkanische Choreografin Bouchra Ouizguen mit traditionellen Gesangstechniken und Ritualen. HAU2, 23., 24. Juni www.hebbel-am- ...

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Tanz 6 2022
Rubrik: Kalender, Seite 34
von

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Ornament oder Drama

1999 hatte die erste große Rekonstruktion eines alten Klassikers Premiere, Sergei Vikharevs «Dornröschen» am Mariinsky-Theater. Historiker, Kritiker und Ballettmeister reisten nach Sankt Petersburg oder zu den wenigen Gastspielen der vierstündigen, personalaufwendigen Großproduktion, bewunderten zum ersten Mal die knielangen, üppigen Tutus, staunten über eine...

Raymonda

Was für eine Tänzerin! Jede Bewegung fließt bis in die Fingerspitzen, und ihre Blicke sprechen Bände. Olga Smirnova ist wie geschaffen für die Rolle der Raymonda, eine klassische Ballerina comme il faut; und sie verkörpert die filigrane Fürstentochter in dem gleichnamigen Ballett von Alexander Glasunow voller Hingabe – wobei sich gerade diese Hingabe im Verlauf der...

Mario Schröder «Rituale»

Am Ende liegt Marcelino Libao in Lendenschurz auf der Bühne, um ihn herum glänzende Teile einer Samurai-Uniform, aus der er sich herausgeschält hat. Von oben droht ein schwebender Felsblock, und das Gewandhausorchester spielt die letzten Töne von Ferran Cruixents «Rituals II». Das Bild spannt einen Boden zum Anfang des Abends «Rituale», den Mario Schröder mit...