Kota Yamazaki

Rom

Tanz - Logo

Kota Yamazaki has been a prominent figure on the Japanese dance scene since the early 1990s, producing some remarkable and highly acclaimed pieces, such as “Cholon,” which looks at the Asian body against the context of urban development. His dance, characterized by clean, precise movements full of sheer dance energy, has brought new impulses to dance in Japan.

He began studying Butoh under Akira Kasai, and later trained in classical ballet under Hirofumi Inoue to deepen his understanding of dance.

In 1989 he was invited to take part in Daniel Larrieu’s work at the CNDC in Angers in France, which was a turning point in his choreographic career. In 1994 he became a finalist at the international choreographic competition at Bagnolet in France with his representative work, “Inflection.” Since founding his first company, Rosy Co. in 1996, he has been keen to explore new ground in his artistic pursuits.

In 2002, he set up the company Kota Yamazaki Fluid Hug Hug Co., for which he has created several notable pieces, such as “Night on the Grass.” Projects including his collaboration with Singaporean Director Ong Keng Sen on “Research: Hamlet” in Denmark have enabled him to continue ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Dezember 2007
Rubrik: Der Kalender, Seite 47
von Akiko Tachiki

Vergriffen
Weitere Beiträge
Jenseits

Die Räume sind eng, die Körper beinah schwerelos, was manche an Fred Astaires «Royal Wedding» erinnert, als der Meister noch die Wände hochtanzte. Bei Florian von Ploetz gehen die Tänzer eher die Wände hoch, mehr aus Platzangst, aber auch, weil man die Wände drehen und wenden kann, wie man will. Diese Räume stehen nicht ganz so aufrecht, wie es die Kamera glauben...

Kinder, gebt nichts auf Glamour

«Unfassbar provinziell» seien Jürgen Roses Bühnenbilder, «fadenscheinig und verschlissen» wie nach mehreren Saisons und Tourneen sähen sie aus; an Egon Madsen sei sein blendendes Aussehen das Beste, Ray Barra wirke wie ein «etwas heruntergekommener Don Giovanni». Márcia Haydée machte den Kritiker nicht glücklich, allenfalls Anita Cardus gebe eine «legitime...

Verfolgte im Eis

Vor ein paar Wochen feierte die englische Eistänzerin Jayne Torvill ihren 50. Geburtstag. Schwer zu sagen, ob der Name allein genügt hätte, um mit dieser Nachricht in den Meldungsspalten zu landen. Aber er ist verbunden mit dem ihres langjährigen Tanzpartners Christopher Dean und mit der unvergesslichen Kür nach Maurice Ravels «Bolero». Jener Tanz, mit dem die...