Impressum 11/21
tanz__Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion Sofie Goblirsch, Marc Staudacher, Dorion Weickmann (Leitung), Arnd Wesemann
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin Tel. +49-(0)30-254495-20, Fax -12 redaktion@tanz-zeitschrift.de www.tanz-zeitschrift.de
Gestaltung & Bildredaktion Marina Dafova
Anzeigen / Advertising Annika Kusche, Tel.
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Fax: +49-(0)2154-41705 kusche@kusche-media.com mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Geschäftsführung: V.i.S.d.P. Torsten Kutschke (Geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
Nestorstraße 8-9, 10709 kontakt@der-theaterverlag.de www.der-theaterverlag.de
Druck QUBUS media GmbH, Hannover
Erscheinungsweise Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September
Preise Einzelheft und Doppelheft € 18; Jahrbuch € 35
Abonnement für ein Jahr (inkl. Versandkosten) Deutschland € 229, Europa € 259. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerh. Deutschlands € 119. Weitere Preise auf Anfrage.
Abonnement & Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG.
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Tanz November 2021
Rubrik: Impressum, Seite 63
von
Eine Deep Space Raumstation. Silbriges Metall und schwarze mechanische Flughafen-Anzeigetafeln! Schnell wird man vom Hightech-Koloss verschluckt und steht mitten in einer vergangenen Zukunft: im Internationalen Congress Centrum Berlin. Das ist der spektakuläre Ort, den Thomas Oberender, scheidender Intendant der Berliner Festspiele, im Oktober für das 70-jährige...
Eine reichhaltige Sammlung an Vorurteilen könnten Archivare in Deutschland anlegen. Eines kehrt regelmäßig wieder: Archiv = Staub. Sprich langweilig. Egal wie viele ihrer kostbaren Dokumente sie online stellen, dieses Vorurteil lässt sich einfach nicht aus der Welt schaffen. Dabei bieten Archive etwas an, das heute hoch im Kurs steht: Entschleunigung und Stille....
Zu den ersten und vielen, die ab 1960 in den USA Kunst und Leben zu verbinden suchten, zählten Allan Kaprow mit seinen Happenings und Yoko Ono mit ihren Konzepten und Aktionen. Wie rasch und intensiv sich solche gegen den traditionellen Kunstbegriff und die Kunstinstitutionen gerichtete «Live Art» bzw. «Performance Art» verbreitete und etablierte, dafür ist Chris...
