Impressum 11/20
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tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Sofie Goblirsch, Hartmut Regitz, Marc Staudacher, Dorion Weickmann (Leitung), Arnd Wesemann
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel. +49-(0)30-254495-20, Fax -12
www.tanz-zeitschrift.de
Gestaltung & Bildredaktion
Marina Dafova
Anzeigen / Advertising
Annika Kusche, Tel. +49-(0)2154-89 70 400
Fax: +49-(0)2154-41705
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Druck
QUBUS media GmbH, Hannover
Erscheinungsweise
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September
Preise
Einzelheft und Doppelheft € 17; Jahrbuch € 30
Abonnement
für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 199, Europa € 229. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerhalb Deutschlands € 109, innerhalb Europas € 169.
Weitere Preise auf Anfrage.
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Sigloch ...
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Tanz November 2020
Rubrik: Service, Seite 63
von
Juliane Banse, Ihre «Winterreise» ist in jeder Hinsicht wagemutig. Sie singen Schuberts Liederzyklus nicht nur, den man sonst eher von Tenören hört, sie tanzen ihn auch. Wie geht beides zusammen? Besser, als ich zunächst gedacht habe. Sich gleichzeitig auf den stimmlichen Ausdruck und das Füllen der Bewegung zu konzentrieren, brauchte ein bisschen Zeit. Inzwischen...
Anne Teresa De Keersmaeker hat schon viele Kunsträume betanzt, so etwa das New Yorker MoMa, die Londoner Tate Modern Gallery, das Pariser Centre Pompidou. Aber zum ersten Mal hat die belgische Tanzikone eine Choreografie eigens für ein Museum geschaffen: «Dark Red» für das Kolumba in Köln. Es war das Auftaktkapitel einer Kooperation zwischen tanz.köln –...
Sicherlich ist es noch zu früh, um die Spätfolgen abzusehen. Die Spätfolgen der Corona-Krise für die Kunst- und Kulturschaffenden dieses Landes. Es ist noch zu früh, um den finanziellen Abgrund zu sehen, der sich vielleicht auftun wird. Der Abgrund, in den dann – vielleicht nächstes, vielleicht übernächstes Jahr – viele Tanz- und Theaterschaffende fallen könnten....
