Berlin: Tanzolymp 2005
Auch die zweite Ausgabe des Internationalen Kindertanzfestivals beruhte – mangels finanzieller Unterstützung aus öffentlicher Hand – auf der Förderung durch private Sponsoren und der Selbstausbeutung des kleinen Teams um Festivalleiter Oleksi Bessmertni.
Mit fast 40 Schulen aus 15 Ländern und insgesamt etwa 550 Kindern und Jugendlichen hat sich der Wettbewerb spürbar ausgeweitet und – durch die Erstteilnahme renommierter Institute (Ballett-Akademie München, John Cranko-Schule Stuttgart, Staatliche Ballettschule Berlin, Hochschule für Musik und Theater Zürich, Staatliche Ballettschule Perm) – auch künstlerisch an Profil gewonnen. Die klarere Trennung der privaten, den Amateurtanz fördernden Schulen von den auf professionelle Ausbildung zielenden Einrichtungen bekam der Ausschreibung ebenso wie die Teilung in die nunmehr drei Altersstufen 8-12, 13-15 und 16-18 Jahre. Beibehalten wurden die Stilkategorien Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Folklore und Jazz/Pop. Jeder konnte in jeder Kategorie starten, weshalb die teils hochkarätig (u.a. Konstanze Vernon, Eva Evdokimova, Steffi Scherzer, Katsuko Okamoto, Tadeusz Matacz, Oliver Matz, Milorad Miskovitch, Gregor Seyffert, Jurypräsident ...
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Er war der geborene James, groß gewachsen, gut aussehend und einem echten schottischen Adelsgeschlecht entstammend. Seinen dunkelgrünen Kilt trug Alan Jamison-Beale später bei festlichen Anlässen geradezu demonstrativ, aber von der Bühne hat er sich nach einem schweren Unfall bereits 1964 zurückziehen müssen, bevor er in «La Sylphide» seine differenzierte...
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