TV, Streams, Kino 1/26
arte
01.01. – 00.30 Uhr
Luciano Pavarotti – Central Park, New York
Am 26. Juni 1993 erlebten über 500.000 Menschen im New Yorker Central Park das Konzert des «größten Tenors des 20. Jahrhunderts».
01.01. – 18.15 Uhr
Neujahrskonzert Venedig La Fenice 2025
Das Neujahrskonzert von 2025 unter der Leitung von Michele Mariotti ist ein Musikfest voller Höhepunkte.
01.01. – 23.
35 Uhr
Strauß: Wiener Blut
Regisseur Nikolaus Habjan inszenierte das berühmte Werk mit seinen spritzigen Melodien, packender Leidenschaft und zauberhaftem Charme im Sommer 2025 an einem selten bespielten Ort: im historischen Theater von Schloss Schönbrunn in Wien.
01.01. – 15.45 Uhr
The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte
Florian Sigls Spielfilm von 2022 inszeniert Mozarts berühmte Oper als Fantasy-Abenteuer.
01.01. – 18.05 Uhr
Simon Rattle & Magdalena Kožená in Prag
Die Mezzosopranistin Magdalena Kožená auf Heimatbesuch mit ihrem Ehemann, dem Dirigenten Simon Rattle: In der Tschechischen Philharmonie in Prag steht Mahlers Symphonie Nr. 4 mit dem poetischen Sopran-Solo auf dem Programm.
01.01. – 17.35 Uhr
Klaus Mäkelä dirigiert Rimski-Korsakow
Zum 50. Mal präsentiert das Royal Concertgebouw Orchestra seine ...
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Opernwelt Januar 2026
Rubrik: Service, Seite 72
von
Anderthalb Jahre zuvor war Marco Štorman noch kurz vor der Premiere aus Freiburg abgereist: «Game on: Zauberflöte», Mozart als Wünsch-dir-was-Oper, wurde zu einem künstlerischen Desaster. Eine Wiedergutmachung also war der Regisseur dem Theater, dem Publikum und wohl auch sich selbst schuldig. Mit John Adams’ Oppenheimer-Oper «Doctor Atomic» begibt sich der...
Wer trotz allem lacht, verfügt im besten Falle über eine gehörige Portion jüdischen Humors, kann nicht nur der Vertreibung aus dem osteuropäischen Schtetl mit Komik begegnen, sondern sogar der Shoah. Das Lachen wird zum Mechanismus der Bewältigung des Bösen und des Überlebensgeistes selbst im Angesicht des Todes. In ihm begegnet die jüdische Kultur der Verzweiflung...
Seine beiden bedeutendsten, für Wien entstandenen italienischen Reformopern «Orfeo ed Euridice» (1762) und «Alceste» (1769) hat Gluck 1774 respektive 1776 für Paris revidiert. Während die französische «Alceste» die Urfassung gänzlich von der Bühne verdrängte, führt umgekehrt der «Orphée» nur ein Schattendasein in der Aufführungsgeschichte dieses Werks. Obwohl Gluck...
