TV-Klassiktipps Januar 2019
alpha
13.01. – 20.15 Uhr
Nézet-Séguin dirigiert
Mahler: Symphonie Nr. 1
20.01. – 20.15 Uhr
Gergiev dirigiert Mussorgsky:
Bilder einer Ausstellung
27.01. – 20.15 Uhr
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5
Symphonieorchester des BR, ML: Jansons, Klavier: Barenboim
arte
30.12. – 17.
30 Uhr
Orff: Carmina Burana
Die geheimnisvolle Atmosphäre der Verbotenen Stadt in Peking bietet die perfekte Kulisse für ein besonderes Musikereignis: Erstmals seit vielen Jahren findet wieder ein Konzert mit klassischer Musik auf dem Platz vor dem berühmten Kaiserlichen Ahnentempel statt. Auf dem Programm steht eines der populärsten Werke der neueren Musikliteratur: Carl Orffs «Carmina Burana». Wiener Singakademie, Shanghai Spring Children’s Choir und Symphony Orchestra, ML: Yu, S: Spence, Tézier, Garifullina
31.12. – 05.00 Uhr
Yuja Wang spielt Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1
Royal Concertgebouw Orchestra, ML: Jansons
31.12. – 18.40 Uhr
Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker 2018
Mit Mozarts «Krönungskonzert» und Ravels «Boléro» stimmen die Berliner Philharmoniker auf den Jahreswechsel ein. Dirigent und Solist am Klavier ist Daniel Barenboim, der dem Orchester seit einem halben Jahrhundert eng ...
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Opernwelt Januar 2019
Rubrik: Service, Seite 54
von Andrea Kaiser
Frau Sun, Ihr jüngstes Projekt «Kolik» ist eins der extremsten Stücke seit Langem. Sie sind darin als Sängerin, Schauspielerin und Stimmperformerin gefordert. Was macht den Reiz einer solchen Arbeit für Sie aus?
Zunächst die Tatsache, dass der Protagonist im Original-Monolog ein Mann ist. Dann die Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten, ihre Gegensätzlichkeit. Ich...
Uraufführung
Seit beinahe 15 Jahren sind sie ein Gespann: der Komponist Johannes Maria Staud und der Dichter Durs Grünbein. Für zwei Opern und ein Monodram haben sie ihre kreativen Köpfe zusammengesteckt. Die Wiener Staatsoper zeigt jetzt ihr neues Werk: das Musiktheater «Die Weiden» nach der gleichnamigen fantastischen Geschichte des britischen Autors Algernon...
Er war der Marktführer im Opernbetrieb der Belle Époque. Die Häuser rissen sich um seine Stücke. Denn Jules Massenet hatte ein feines Gespür für die unlauteren Seh(n)süchte der Bourgeoisie – für eben jene von der Konvention eingehegte Lust auf emotional-erotische Verausgabung, die das Paradies verheißt, doch meist ins Verderben führt. Mit der 1884 an der Opéra...
