TV-Klassiktipps

Opernwelt - Logo

ARD-ALPHA
6.7. – 11.00 Uhr (1)
6.7. – 20.15 Uhr (2)
13.7. – 11.00 Uhr (3)
13.7. – 20.15 Uhr (4)
20.7. – 11.00 Uhr (5)
20.7. – 20.15 Uhr (6)
27.7. – 11.00 Uhr (7)
27.7. – 20.15 Uhr (8)
Jansons in Tokio.
Beethoven: 1. Symphonie Nr. 2; 2. Symphonie Nr. 3; 3. Symphonie Nr. 4; 4. Symphonie Nr. 5 (incl. Haydn-Zugabe); 5. Symphonie Nr. 6; Symphonie Nr. 7; 7. Symphonie Nr. 8; 8. Symphonie Nr. 9.

arte
1.7. – 5.05 Uhr
7.7. – 5.

00 Uhr
Europäische Musikakademie.
Trio Elixir, Quatuor Zaïde, Johanna Greulich, Alphonse Cemin, Luc Berthin-Hugault.

2./8.7. – 5.00 Uhr
Claudio Abbado dirigiert
Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, «Eroica». Lucerne Festival 2013. Lucerne Festival Orchestra.

3./15.7. – 5.20 Uhr
9./21.7. – 5.15 Uhr
Jaques Offenbach in Köln.
Kölner Philharmonie 2012. Les Musiciens du Louvre Grenoble, Marc Minkowski. Solisten: Sabi-
ne Devieilhe, Ann Hallenberg, Paul Gay.

6.7. – 17.35 Uhr
11.7. – 5.15 Uhr
17./22.7. – 5.10 Uhr
Mozart Superstar.
Dokumentation von Mathias Godeau über den ersten «Popstar» der Geschichte. Moderation: Patricia Petibon.

6.7. – 18.30 Uhr
10.7. – 5.20 Uhr
16.7. – 5.15 Uhr
Zwei Weltstars am Klavier.
Martha Argerich und Daniel Barenboim. Werke von Mozart und Schubert.

7.7. – 1.00 Uhr
Christian ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Juli 2014
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller

Weitere Beiträge
Der Teufel sitzt im Labor

Sehen sie nicht alle irgendwie geklont aus? Die Damen hinter den neonbeleuchteten Schaufenstern im Amsterdamer Rotlichtbezirk tragen uniform Perücken, sitzen, wenn überhaupt, in engem Latex da, blicken ausdrucklos unter dicken Makeup-Schichten oder zeigen totaloperierte Brüste. Und in dieser Gegend ­neben dem Hauptbahnhof scheint auch Àlex Ollé seine ästhetischen...

Interview

Glucks «Orfeo ed Euridice» ist nach dem Brüsseler «Parsifal» von 2011 die zweite Oper, die Sie inszenieren. Warum haben Sie sich erst so spät dieser Gattung zugewandt?
Unter allen Gattungen empfinde ich die Oper am stärksten als rückwärts­gewandt und konservativ. Sie stellt eine Welt ohne Sauerstoff dar, die in erstickender Weise an eine bestimmte Vorstellung von...

Aus einem Totenhaus

Niederösterreich» heißt es im Text, auch der Name Natascha kommt vor (die mörderische  Mutter der Protagonistin wird so genannt). Das könnte ein Indiz für Aktualitätssucht sein. Doch Georg Friedrich Haas und sein Librettist Händl Klaus beteuern, «Bluthaus», 2011 in Schwetzingen uraufgeführt (siehe OW 6/2011), dessen erweiterte Neufassung nun erstmals bei den Wiener...