TV-Klassiktipps
arte
1.9. – 12.30 Uhr (Teil 5)
8.9. – 12.30 Uhr (Teil 6)
Wagner versus Verdi.
Dokumentation. 5. Der Gesang. Film von Thomas Macho.
6. ... und wie ihre Musik wirkt. Mit Christian Thielemann, Rolando Villazón, Gwyneth Jones, Elio Bataglia, Konstantin Wecker, Christian Brandauer u. a.
1.9. – 16.55 Uhr
Ein Stück von meiner Seele.
Dokumentation von Annette Schreier über Sol Gabetta.
1.9. – 17.50 Uhr (1)
8.9. – 18.00 Uhr (2)
14.9. – 5.05 Uhr (2)
15.9. – 18.
00 Uhr (3)
21.9. – 5.05 Uhr (3)
Das Geheimnis der Geige.
Dokumentation von Nicole Kraack. 1. Der Mythos. 2. Der Markt. 3. Der Stradivari-Effekt.
1.9. – 18.20 Uhr
6.9. – 5.05 Uhr
Claudio Abbado dirigiert
Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica». Lucerne Festival Orchestra.
2.9. – 0.50 Uhr
Grétry: Guillaume Tell.
Opéra Royal de Wallonie, Liège 2013. Musikalische Leitung: Claudio Scimone, Inszenierung: Stefano Mazzonis di Pralafera. Solisten: Marc Laho, Anne-Catherine Gillet, Lionel Lhote, Liesbeth Devos, Patrick Delcour, Stefan Cifolelli, Roger Joakim, Natacha Kowalski u. a.
2.9. – 5.05 Uhr (1)
3./9.9. – 5.15 Uhr (2)
4./10.9. – 5.15 Uhr (3)
16.9. – 5.05 Uhr (3)
5.9. – 5.10 Uhr (4)
11.9. – 5.20 Uhr (5)
17./23.9. – 5.10 Uhr (5)
La Folle Journée 2011.
1. ...
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Opernwelt September/Oktober 2013
Rubrik: Service, Seite 68
von Andrea Müller
Kann das denn sein? Iréne Theorin, sonst Berlins und Mailands Brünnhilde, singt die Isolde bei der Kinderoper auf Probebühne IV? Und das bei allen zehn Vorstellungen in zehn Tagen? Ja, sie ist’s, sie winkt – und nimmt diese Aufgabe nicht weniger ernst als die Isolde in Marthalers Inszenierung im Festspielhaus nebenan, die sie einige Jahre verkörperte. Nun freilich...
Glanz und Elend Bayreuths sind beispielhaft an den zwei letzten Wiederaufnahmen abzulesen: auf der einen Seite «Tannhäuser», der schon 2011 ein Debakel war und leider noch verschlimmbessert wurde; auf der anderen Seite «Lohengrin», der auch in seiner vierten Saison faszinierend, vielsagend, sehens- und hörenswert, rundherum festspielwürdig ist. Schade, dass...
Frau Te Kanawa, Sie waren eine der begehrtesten Sängerinnen der Achtziger- und Neunzigerjahre. Sie hätten allen Grund, in Ihre eigene Stimme «verliebt» zu sein. Sind Sie es?
Ach, dafür war es zu viel Arbeit. Ich musste mich immer zu sehr um meine Technik kümmern. Das war entscheidend für alles andere. Ich denke schon, dass man ein positives, emotionales Verhältnis...
