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JUBILARE

Felicity Palmer studierte an der Londoner Guildhall School of Music and Drama sowie in München, bevor sie das erste weibliche Ensemblemitglied der King’s Singers wurde. Ihr Bühnendebüt gab die Mezzosopranistin 1971 als Dido in Purcells «Dido and Aeneas» an der Kent Opera, zwei Jahre später folgte ihr erster Auftritt in den USA in «Le nozze di Figaro».

Vor allem als Mozart- und Wagner-Interpretin machte sich Palmer einen großen Namen; unter anderem sang sie an der Met, am Royal Opera House London, an den Opernhäusern von Chicago und Paris, an der Mailänder Scala, der Bayerischen Staatsoper sowie an der Deutschen Oper Berlin. Daneben trat sie häufig auch in Operetten sowie als Lied- und Oratoriensängerin in Erscheinung. Am 6. April feiert Felicity Palmer ihren 80. Geburtstag. Happy Birthday!

Theodor Guschlbauer absolvierte zunächst ein Klavier- und Cellostudium, bevor er sich dem Dirigieren zuwandte. Nach einer Ausbildung bei Hans Swarowsky setzte er sein Studium bei Lovro von Matačić und Herbert von Karajan fort. Erste Engagements erhielt er an der Volksoper Wien und am Landestheater Salzburg. 1969 wurde er als Opernchef an die Opéra national de Lyon, sechs Jahre später ...

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Opernwelt April 2024
Rubrik: Service, Seite 64
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Vorschau und Imressum 4/24

Unkonventionell
Als Tanzchoreografin ist sie eine Instanz. Doch auch in der Oper hat Sasha Waltz einige hochinteressante Regiearbeiten vorgelegt, von Purcells «Dido» über Dusapins «Medea» bis hin zu Wagners «Tannhäuser». Bei den Osterfestspielen Salzburg wagt sich Waltz nun an eines der schwierigsten Werke – an die Johannes-Passion von Bach. Wir schauen zu

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