Weihnachtsspecial 22
Jedes Jahr im Dezember sind Wolfgang Amadeus Mozarts «Die Zauberflöte» und Engelbert Humperdincks «Hänsel und Gretel» die beliebtesten Werke überhaupt. Deshalb präsentieren wir eine Übersicht der Aufführungstage aller laufenden Inszenierungen dieser beiden Stücke im Dezember (im deutschsprachigen Raum) in Form eines liebevoll und nur für Sie gestalteten, quasi mundgeblasenen Adventskalenders. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Joyeux Noël! Und nicht zu vergessen: Příjemné prožití vánočních svátků!
HÄNSEL und GRETEL
Donnerstag, 1.
Dezember 2022
Oper Frankfurt, Staatsoper Hamburg, Staatsoper Hannover, Theater Pforzheim, Landesbühnen Sachsen in Radebeul
Freitag, 2. Dezember 2022
Oper Halle, Badisches Staatstheater Karlsruhe
Samstag, 3. Dezember 2022
Nordharzer Städtebundtheater in Quedlinburg, Staatsoper Hannover,
Staatstheater Nürnberg
Sonntag, 4. Dezember 2022
Oper Halle, Oper Leipzig, Staatstheater Mainz (halbszenisch), Landesbühnen Sachsen in Radebeul, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Montag, 5. Dezember 2022
Oper Halle
Dienstag, 6. Dezember 2022
Staatsoper Hamburg
Mittwoch, 7. Dezember 2022
Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf
Donnerstag, 8. Dezember 2022
Oper ...
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Opernwelt 12 2022
Rubrik: Service, Seite 65
von
Der Bedarf an Biografien namentlich weiblicher Verwandter von berühmten Persönlichkeiten speist sich vermutlich vor allem aus zwei Quellen: Erstens liegen über Thomas Mann, Johann Wolfgang von Goethe und eben Richard Wagner so zahl- und umfangreiche Bücher vor, dass eine Erweiterung des Blicks aus der Verlegenheit ständiger Wiederholungen heraushelfen kann....
Der Titel der großen Schau führt in die Irre. Denn hier wird weder nachgewiesen, dass die Oper tot ist, noch wird gezeigt, in welchen Spielarten sie heute höchst lebendig ist. Aber natürlich macht der leicht provokante Titel neugierig, und das ist schon ein Gewinn. Dass Oper gestrig sei, ist eines der hartnäckigen Klischees, mit denen sich die Gattung herumschlagen...
Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer» – so beginnt das «Das Lied der Niedersachsen». Und am Ende des zitierten Ausschnitts steigt man am besten auch schon wieder aus der Lektüre aus, folgen doch fast nur noch Nationalismen, die das Niedermetzeln einstmaliger Gegner feiern. Wesentlich feinsinniger gehen heuer die niedersächsischen Theater zu...
