Was kommt... September/Oktober 2021

Vielstimmig
Die Kulisse ist schlichtweg atemraubend. Vor allem am Abend, wenn die Sonne am Horizont verschwindet und die Arena Sferisterio, in der schon Luciano Pavarotti, Montserrat Caballé, Plácido Domingo und Marilyn Horne auftraten, nur noch von vokalem Glanz erleuchtet wird. 100 Jahre wird das Macerata Festival in diesem Jahr. Wir sind dabei

Vielseitig
Diese Frau gebietet über einige Talente. Sie hat Germanistik und Philosophie studiert, war Schlagzeugerin und Songwriterin, führte Regie im Schauspiel wie in der Oper.

Nun steht Barbara Frey an der Spitze der Ruhrtriennale und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm. Wir sind gespannt

Vielversprechend
Seine Spezialität sind die sehnsuchtsvoll  Liebenden. Alfredo, Rodolfo, Des Grieux, Faust, Lenski, Cassio, Hoffmann und der Herzog von Mantua.  In all diesen Rollen vermag der französische Tenor Benjamin Bernheim das Publikum zu Tränen zu rühren. Ein Interview

Jahrbuch 2021
Es war eine schwierige, komplexe, von vielen Unabwägbarkeiten  dominierte Spielzeit. Eine Spielzeit, in der es weniger darum ging, wer das «Opernhaus des Jahres» sein könnte, wer « Sänger» und wer «Sängerin des Jahres». Sondern vielmehr darum, wie wichtig ...

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Opernwelt September/Oktober 2021
Rubrik: Service, Seite 104
von Red.

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Lobpreisungen der Liebe

Mit einem enormen Programm spielt das Festival d’Aix-en-Provence wieder vor vollen Rängen: Simon Rattle beleuchtet Wagners «Tristan» ganz neu und wird anstelle von Simon Stone zum eigentlichen Regisseur. Dafür findet der australisch-schweizerische Regisseur beeindruckende Bilder für Kaija Saariahos fünfte Oper «Innocence», die er gemeinsam mit Susanna Mälkki aus...

Apropos... Autonomie

Frau Parton, hat Ihr Heimatland Großbritannien durch den Brexit eine höhere Autonomie erlangt, oder ist das ganze Gegenteil der Fall?
Der Brexit ist eine Katastrophe, nicht nur politisch, sondern auch für die Kunst, insbesondere die Oper. Nichts ist seither leichter geworden, im Gegenteil: Die Situation für britische Künstler hat sich signifikant verschlechtert....

Außerordentlich inspiriert

Robert Wilson

Damals, im Sommer 1976, geschah der Musiktheater-Umsturz: Robert Wilson, 34-jähriger Texaner, präsentierte in Old Europe eine Kreation mit dem rätselhaft absurden Titel «Einstein on the Beach», die Minimal Music dazu lieferte der Amerikaner Philip Glass. Das Stück hatte von Avignon aus Furore gemacht, mit Gastspielen in einigen Theatermetropolen....