Was kommt...

SABINE DEVIEILHE
Als «Königin der Nacht» macht sie schwer Eindruck, so sprühend, leicht und virtuos fliegt sie in höchste Höhen. Doch besteht das Repertoire der jungen französischen Koloratursopranistin nicht nur aus Partien Mozarts. Auch in den Opern Debussys, Delibes’ und Poulencs ist sie zu Hause. Ein Gespräch

ALBERTO GINASTERA
Sein Name, sein Werk ist nur wenigen ein Begriff. Madrid zeigt nun «Bomarzo». Eine Besprechung.

Und, lange überfällig, ein Essay 

PAUL HINDEMITH
Eine Wiederentdeckung de luxe: Das Landestheater Linz wagt sich in einer Neuproduktion an das fundamentale Musiktheater «Die Harmonie der Welt» über den großen Mathematiker Johannes Kepler. Wir sind dabei

OPÉRA COMIQUE
Ein historischer Ort. Hier fand 1902 die Uraufführung von Debussys «Pelleás et Mélisande» statt. Nun öffnet das Haus an der Place Boieldieu in Paris nach einer Sanierung wieder seine Pforten - mit  «Alcione» von Marin Marais. Ein Besuch

OPERNWELT 6|2017 ERSCHEINT AM 29.5.2017

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Opernwelt Mai 2017
Rubrik: Service, Seite 88
von Redaktion

Weitere Beiträge
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Sterben? Für eine schlechte Sache? Nein, sagt der Dichter und schreibt ein Poem, welches sich gegen die Gräuel des Ersten Weltkriegs richtet, zugleich aber grundsätzlich nach dem Wesen von Leben und Tod fragt. Man schrieb das Jahr 1917, da lieferte Puccinis Librettist Giuseppe Adami die Vorlage für das Lied «Morire?». Dieser nutzte es zu einem leidenschaftlichen...

Vier Augen sehen mehr

Karl und Monika Forster haben sich zusammen einen Namen gemacht, und das nicht nur im übertragenen Sinn. Der Name steht in der Bilddatei, oft auch in der Zeile, die den Urheber jedes Bildes ausweist. Und da steht dann: Karl Monika Forster – ein Name für zwei Fotografen, als wäre das Paar, das seit vielen Jahren im gesamten deutschsprachigen Raum etwa für Regisseure...

Mit Googles Hilfe

Der Mann, der sich Parsifal nennt, leidet an Realitätsverlust, was beim Patienten einer Nervenheilanstalt nicht überrascht. «Wie dünkt mich doch die Aue heut’ so schön», schwärmt er angesichts des jugendstilaffinen, aber kitschig-banalen Landschaftsbildes in Pastell, das da auf einen aus dem Schnürboden herabgefahrenen Hänger projiziert wird. Und der diensthabende...