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Verkannt, versucht, für gut befunden
Üblicherweise streicht Gluck das Lob für die Opernreform im 18. Jahrhundert ein. Dabei war er nicht der Einzige, ja nicht einmal der Erste. Was trug zum Beispiel der Italiener Niccolò Jommelli dazu bei? Sergio Morabito hat im Vorfeld der Stuttgarter Neuproduktion von «Berenike» nachgeforscht.

Vagabunden
Das Staatstheater am Münchner Gärtnerplatz wird derzeit generalsaniert. Intendant Josef E. Köpplinger hält den Betrieb am Laufen, indem er sein Ensemble überall in der Stadt spielen lässt.

Und siehe da: Die Truppe scheint als Luftwurzler erst recht zu gedeihen. Als aufgeknöpfte Alternative zur luxuriösen Staatsoper

Warm und wendig
klingt Robin Johannsens Sopran. Wie geschaffen für Barockmusik und, vor allem, für Mozart. Ensembleleben? In Berlin und Leipzig hielt es sie nicht lange. Wie kommt die Amerikanerin in freier Wildbahn zurecht? Ein Gespräch

Weibsbilder
In der dunkelsten Zeit des Jahres kann jeder ein bisschen Spaß vertragen – traditionell wimmelt es in den Spielplänen dann von Operetten. Gelsenkirchen macht sich über Kálmáns temperamentvolle «Csárdásfürstin» her, in Dortmund mischt Abrahams Fußballmuse «Roxy» das «Wunderteam» auf.

 

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Opernwelt Januar 2015
Rubrik: Service, Seite 80
von

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Starke Töne, schräge Bilder

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Labyrinth der Leidenschaften

Dem 1649 am Teatro San Cassiano in Venedig uraufgeführten «Giasone» war schon zu Francesco Cavallis Lebzeiten internationaler Erfolg beschieden. Warum fiel «Elena», die zehn Jahre später über die Bühne desselben Opernhauses ging, alsbald in einen 350-jährigen Schlaf? Angesichts des Triumphes bei ihrer «zweiten Uraufführung» 2013 auf dem Festival von Aix-en-Provence...