TV, Streams, Kino 12/24
arte
02.12. – 00.20 Uhr
Claudio Monteverdi: «Marienvesper» im Dom zu Worms
Mit der Aufführung am 2. Mai 2024 gastierten die Schwetzinger Festspiele erstmals im rheinischen Kaiserdom St. Peter zu Worms. Das Ensemble La fonte musica, spezialisiert auf Musik des ausgehenden Mittelalters und der Renaissance, interpretiert die «Marienvesper» (Vespro della Beata Vergine), die als Vermächtnis von Monteverdis geistlicher Musik gilt.
08.12. – 02.55 Uhr
21.12. – 23.
25 Uhr
Liederabend mit Jonas Kaufmann und Diana Damrau
Jonas Kaufmann und Diana Damrau singen Liebeslieder von Robert Schumann und Johannes Brahms, begleitet von Helmut Deutsch am Klavier.
08.12. – 17.25 Uhr
Jonas Kaufmann: Große Hits der Filmmusik
Von Werken der Weimarer Republik über Filmmusik von Ennio Morricone, von Hans Zimmer bis hin zu Klassikern aus Musical-Verfilmungen – Jonas Kaufmann bringt die Magie der Filmmusik eindrucksvoll auf die Bühne.
15.12. – 17.25 Uhr
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9
Die Wiener Symphoniker spielen unter der Leitung von Petr Popelka im Wiener Konzerthaus.
16.12. – 00.50 Uhr
Beatrice Rana spielt Bach, Chopin und Debussy
Bei ihrem Konzert im römischen Oratorio del Gonfalone, das für seine ...
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Opernwelt Dezember 2024
Rubrik: Daten, Seite 59
von
Einmal mehr hat die Fondation Bru mit der Veröffentlichung von Jacques Offenbachs Opéra-bouffe «La Vie parisienne» in der von ihr initiierten und inzwischen auf 41 Gesamtaufnahmen französischer Opern des 19. Jahrhunderts angewachsenen CD-Reihe einen Volltreffer gelandet. Dabei zahlt es sich aus, dass das Engagement nicht nur den Gipfeln der ernsten, sondern auch...
Dialektisches Denken
Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Im Januar 2025 feiert Peter Konwitschny seinen 80. Geburtstag. Schöpferisch ist er nach wie vor einer der besten Regisseure unserer Zeit; kürzlich erst hat er in Tokio die «Frau ohne Schatten» in Szene gesetzt. Die Oper Dortmund zeigt im Mai zyklisch seine grandiose «Ring»-Inszenierung, auch an anderen Häusern...
Eine Menschenmenge. Immer mehr kommen aus den Seitengassen, junge Paare, Alte, Kinder, es hört einfach nicht auf. Normalerweise, oft im «Ring» ist das so, starren sie jetzt ins Publikum mit der stummen Frage: «Und ihr?» Doch wir sind nicht am Ende der «Götterdämmerung», sondern beim letzten Orchesteraufbauschen im «Rheingold». Und geschaut wird nach hinten, auf...
