TV, Streams, Kino 11/25
alpha
02.11. – 21.50 Uhr Bayreuth Baroque Opera Festival 2025
Malena Ernman: Terra Mater
Beim Konzert «Terra Mater» bringt Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata eine Hymne an die Schöpfung in barockem Klanggewand auf die Bühne. Als Partnerin hat sich die Alte Musik-Spezialistin mit der schwedischen Mezzosopranistin Malena Ernman eine vielschichtige Künstlerin ausgesucht.
arte
02.11. – 17.
40 Uhr Die Wege Bachs
Das Ensemble Pygmalion und sein Leiter Raphaël Pichon haben sich seit Jahren dem Repertoire von Johann Sebastian Bach verschrieben. Das Œuvre des Komponisten inspiriert die Musiker immer wieder zu neuen Projekten. Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens stellte sich Pygmalion einer besonderen Herausforderung: einem musikalischen Streifzug – unternommen zu Fuß und mit dem Fahrrad – durch Thüringen, zu Wirkstätten der Familie Bach, wo für den jungen Johann Sebastian alles begann.
02.11. – 22.55 Uhr Organ at Night – Iveta Apkalna
Die Konzert-Dokumentation begleitet die Organistin Iveta Apkalna ein Jahr lang durch ihren facettenreichen Alltag zwischen Konzertsälen, Proben und Familienleben.
02.11. – 23.50 Uhr Orgelkonzert von Iveta Apkalna – 140 Jahre Rigaer Domorgel
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Opernwelt November 2025
Rubrik: Service, Seite 66
von
Puccinis Oper «Manon Lescaut» erzählt die Geschichte einer Frau, die auf Geheiß des Vaters von ihrem Bruder in ein Kloster gebracht werden soll. Mit einer Postkutsche. Auf dem Marktplatz von Amiens machen sie halt, zwei Herren sind nun hinter Manon her, der schockverliebte Student Des Grieux und der Machtmensch Geronte. Es geht nicht gut aus. Will man das heute so...
Dem Namen des heute vergessenen italienischen Barockkomponisten Geminiano Giacomelli ist der interessierte Hörer erstmals 2009 auf Cecilia Bartolis CD «Sacrificium» begegnet. Damals sang Bartoli die Arie des Epitide «Sposa, non mi conosci» aus Giacomellis «Merope» – Musik mit Suchtcharakter, die daran erinnert, dass aus derselben Oper auch die Arie «Quell’usignolo»...
Man(n) trägt Perücke. Irgendwann im ersten Akt lässt sich auch der Kritiker von einer Mitwirkenden eine solche andienen: Modell mondäne Allongeperücke, ins Horizontale gerückt. Jetzt gehört man also dazu, zu Mahagonny, dieser seltsamen Stadt, in der man schon auf dem Vorplatz des Theaters Basel begrüßt wurde: «Willkommen in Mahagonny, willkommen daheim». Daheim?
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