TV-Klassiktipps Juni 2019
alpha
23.06. – 20.15 Uhr
Offenbach: «Les contes d’Hoffmann»
Bayerische Staatsoper (2014)
ML: Carydis, I: Jones, S: Damrau, Villazón, Conners, Relyea, Brower, von der Damerau, Reß, Power, Stephinger
arte
02.06. – 17.40 Uhr
Werke von Monteverdi, Malvezzi, Gagliano, Caccini
Aus dem Spiegelsaal von Schloss Versailles
ML: Pichon, S: Desandre, Zaïcik, Richardot, Gonzalez Toro, Wilder, Brooymans, Devillers, Cornillot
03.06. – 17.
40 Uhr
Vivaldi: Le quattro stagioni
Aus dem Kloster Eberbach
Solist und Dirigent des Abends ist der Geiger Daniel Hope
16.06. – 17.45 Uhr
Jos van Immerseel dirigiert Beethoven
Jos van Immerseel und sein 1987 gegründetes Ensemble Anima Eterna überraschen immer wieder mit ihren Interpretationen großer Klassiker. Im September 2009 erklang im Brüsseler Concert Noble Beethovens fünfte Symphonie auf historischen Instrumenten. Ein Interview mit dem belgischen Dirigenten und Beethovens «Prometheus»-Ouverture runden das Programm ab.
17.06. – 05.00 Uhr
Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1
Im Juni 2017 gewann der Franzose Victor Julien-Laferrière als erster Cellist den renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerb. Er überzeugte die Jury im Finale mit seiner Interpretation von ...
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Volker Hagedorn ist ein Musikkritiker, der ungemein plastisch erzählen kann. Und wenn er ein Buch schreibt, so wie jetzt über die französische Hauptstadt in den Jahren 1821 und 1867, dann ist ihm daran gelegen, die Unmittelbarkeit, die seine Zeitungsartikel ausstrahlen, auch auf die kulturwissenschaftliche Publikation zu übertragen. Und tatsächlich gelingt ihm das...
Das Buch ruft erst einmal Schrecken hervor, ausgelöst durch sein Gewicht (2,5 Kilogramm), den Preis (99 Euro) und die Flut hunderter (!) Fotografien von Christian Thielemann – Großaufnahmen unzählig variierter Aspekte des Dirigierens, von Brust, Kopf, Augen, Armen und Händen des Dirigenten, die den Taktstock virtuos tanzen lassen. Thielemanns Präsenz bei Proben...
Es ist so abgedroschen, von einem Wunder zu sprechen! Aber wer die vielen Kürzungen verfolgt hat, unter denen das Theater und das Philharmonische Orchester Hagen zu leiden hatten, ist schon verblüfft. Klar, an vielen kleinen und mittleren Musiktheatern wird Hervorragendes geleistet. Aber was bei Wagners «Tristan und Isolde» unter Leitung von GMD Joe Trafton aus...
