TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
13.12. – 11.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
14.12. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons
im Teatro Colón. Solist: Mitsuko Uchida, Klavier.
14.12. – 20.15 Uhr
Jansons reist.
Dokumentation von Eckhard Querner über das Symphonieorchester des BR in Südamerika.
24.12. – 20.15 Uhr
Weihnachtskonzert
mit dem Windsbacher Knabenchor und Cornelia Froboess.
25.12. – 11.
00 Uhr
Enoch zu Guttenberg
dirigiert Bachs «Magnificat» in D-Dur. Orchester der KlangVerwaltung und Chorgemeinschaft Neubeuern.
26.12. – 11.00 Uhr (1)
31.12. – 11.00 Uhr (2)
Marcello Viotti stellt vor:
1. Debussy: La boîte à joujoux.
2. Maeterlinck: Pelléas et Mélisande.
28.12. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen. Solist: Bo Skovhus.
28.12. – 20.15 Uhr
Tannhäuser – quo vadis?
Dokumentation über das Bayreuther Regiekonzept.
28.12. – 20.45 Uhr
Wagner: Tannhäuser.
Bayreuther Festspiele 2014. Musikalische Leitung: Axel Kober, Inszenierung: Sebastian Baumgarten. Solisten: Kwangchul Youn, Torsten Kerl, Markus Eiche, Lothar Odinius, Thomas Jesatko, Stefan Heibach, Rainer Zaun, Camilla Nylund, Michelle Breedt, Katja Stuber u. a.
arte
2./8./18.12. – 5.00 Uhr
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung.
La Folle Journée 2012. David ...
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Opernwelt Dezember 2014
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Müller
Er müsste schon sehr souverän sein, der Intendant, der als Einstandspremiere «Hänsel und Gretel» ansetzte. Herausforderungen, die theaterpolitisch etwas hermachen, heißen anders: «Ring», «Les Troyens», auch «Moses und Aron». Oder wenigstens «Hoffmanns Erzählungen» und «Freischütz». Allzeit gut figurieren auch kanonische Meisterwerke wie «Don Giovanni» und...
Sie geben ein Interview, dabei müssen Sie gleich auf die Bühne. Macht es Ihnen nichts aus, jetzt noch so viel zu sprechen?
Mich kümmert das nicht so. Ich habe mir eine positive Form der Routine angewöhnt. Ob Vorstellung oder Probe: Ich versuche, den Tag so normal wie möglich zu gestalten und mich nicht verrückt zu machen.
Wie sieht bei Ihnen denn ein Vorstellungstag...
Zugegeben: Nach Säen und Ernten in den Randlagen, dort, wo das bunte, wilde Premieren-Repertoire sprießt, sieht das nicht aus. Zwischen «Tristan» und «Vogelhändler» hat Regensburg seinen neuen «Rigoletto» gepackt, die Salzburger Landestheater-Kollegen bringen ihn zwischen «Zauberflöte» und «Weißem Rössl» – was dort das Blockbuster-Sandwich komplett macht. Den...
