TV-Klassiktipps
arte
1.5. – 5.10 Uhr
Bach: Kantaten.
Münchner Barockorchester L’arpa festante, Ralf Otto.
Solisten: Dorothee Mields, Gerhild Romberger, Georg Poplutz, Klaus Mertens.
2./6./12.5. – 5.00 Uhr
Mozart: Die letzten zwei Symphonien.
Luzern 2013. Berliner Philharmoniker, Simon Rattle. Symphonie Nr. 40 g-moll und 41 D-Dur.
4.5. – 17.05 Uhr (4)
4.5. – 17.30 Uhr (5)
4.5. – 18.00 Uhr (6)
Ein Jahr in der Juilliard School von New York.
Dokumentationsreihe von Priscilla Pizzato über das New Yorker Musikkonservatorium und die Schauspielschule. Frankreich 2012. 4. Alle zusammen! 5. Künstler! 6. Zwischen Traum und Wirklichkeit.
4.5. – 18.30 Uhr
9./15.5. – 5.20 Uhr
Puccini, Gershwin und Massenet
in Baden-Baden. SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, François-Xavier Roth. Solistin: Olga Peretyatko.
4.5. – 23.45 Uhr
Hilary Hahn spielt
Brahms und Bruckner. hr-Sinfonieorchester, Paavo Järvi.
5.5. – 5.10 Uhr
Die Launen der Liebe.
Sandrine Piau und Detlef Roth singen Mozart. Paris 2011.
Orchestre Philharmonique de Radio France, Bernard Labadie.
8.5. – 5.00 Uhr
Ein Schicksal zwischen Nord- und Südkorea.
Dokumentation von Maria Stodtmeier über den Komponisten Isang Yun.
11.5. – 18.30 Uhr
16.5. – 5.25 Uhr
21.5. – 5.10 Uhr
Ei ...
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Opernwelt Mai 2014
Rubrik: Service, Seite 66
von Andrea Müller
Geigen sirren, Holzbläser flattern in höchster Lage. Tuba und Posaunen rumoren tief unten im Unbewussten. Die Trompete bläst Attacke. Die Trommel marschiert. Der Männerchor skandiert tonlos «Reiten, Reiten, Reiten, Reiten». Den gefühlten Hauptpart in Ornute Narbutaites Rilke-Oper «Kornetas» aber spielt das impressionistisch farbige Schlagwerk. Das Vibrafon, mit dem...
Ob die Erkenntnis, alles sei schon mal dagewesen, tatsächlich vom legendären Rabbi Akiba ben Josef stammt, wissen wir nicht. Eher anzunehmen, dass der Dramatiker Karl Gutzkow ihm diesen Spruch in den Mund gelegt hat. Auf jeden Fall erleben wir beim Betrachten der Inszenierung von Verdis «Luisa Miller» aus dem Opernhaus zu Malmö ein solches Déja-vu. Denn das...
Vor der Ouvertüre wird die Stimme des Regisseurs Pippo del Bono eingespielt. Während er von Mozarts Begräbnis erzählt – del Bono lebt seit über zwanzig Jahren mit der Diagnose Aids und verarbeitet die Auseinandersetzung in seinem Schaffen –, schwebt das Porträt des Komponisten auf dem Vorhang, daneben das von del Bonos Mitarbeiter und Muse, dem taubstummen «Bobò»,...
