TV-Klassiktipps

Opernwelt - Logo

ARTE
1./7./13./19.12. – 6.00 Uhr
Gesangwettbewerb
«Régine Crespin».
Orchestre National de France, Ber-
trand de Billy. Moderation: Chiara Muti.

2./8.12. – 6.00 Uhr
Paavo Järvi interpretiert
Schumann und Mozart. Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Solistin: Alina Ibragimova.

4.12. – 6.05 Uhr
Musik – ein Fest fürs Leben.
Dokumentation von Alexander Lück und Daniel Finkernagel über den Dirigenten Thomas Hengelbrock.

4.12. – 9.55/10.35/11.15 Uhr
24.12. – 11.30 Uhr
25.12.

– 11.00 Uhr
26.12. – 11.20 Uhr
Rudolf Buchbinder spielt Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3; Klavierkonzert Nr. 4; Klavierkonzert Nr. 5. Wiener Philharmoniker.

4./11.12. – 19.15 Uhr
9./15.12. – 6.00 Uhr
Bryn Terfel singt die Bad Boys.
Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Gareth Jones. Arien von Donizetti, Boito, Saint-Saëns, Weber, Weill, Gershwin und Puccini.

5.12. – 6.00 Uhr
Der Frühling der Spira Mirabilis.
Das Ensemble Spira Mirabilis bei den Proben zu Schumanns Frühlingssymphonie und im Konzert.

5.12. – 21.50 Uhr
11.12. – 6.00 Uhr
Wenn die Bühne brennt...
Dokumentation von Manfred Scheyko über das Ensemble Modern.

6./12.12. – 6.00 Uhr
Xavier de Maistre.
Radio-Symphonieorchester Wien, Bertrand de Billy. Werke von Haydn, Grandjany, Alvars und ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Dezember 2011
Rubrik: Service, Seite 56
von

Weitere Beiträge
Leben auf der Baustelle

Die erste Episode der großen Gala zur Wiedereröffnung des sanierten Bolschoi Theaters ließ Regisseur Dmitri Tcherniakov im Hier und Heute spielen. Kein Ton aus dem Orchester, kein Mucks aus den Kehlen der Sängerprominenz, stattdessen der Lärm von Baumaschinen und das Getrappel von rund hundert «Bauarbeitern». Erst als die plötzlich den Slawsja-Chor aus Glinkas «Ein...

Bestiaire d’amour

Das Kronentor des Dresdner Zwingers im Logo, war die Firma «Barock» der DDR einziger Hersteller von Tinte. Blauschwarz quoll das Zeug über die Hände tapsiger Jungpioniere, die keine gütige West-Tante und damit einen brauchbaren Pelikan-Füller vorweisen konnten. Ambivalent ist Dresdens Verhältnis zum Barock bekanntlich bis heute: Das Bemühen etwa, Kriegswunden im...

Klanggeschmeide im Wald

Gleich sein erster Fall, «Venezianisches Finale», führte Commissario Brunetti in die Oper, womit seine Schöpferin Donna Leon sich a priori als Liebhaberin dieses Genres outete. Bei diesem im legendären Fenice angesiedelten Plot ging es freilich um eine Aufführung von Verdis «La traviata», während die Spezialität der Leon eigentlich Händel ist. So kommt sie denn...