Spielpläne
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44, 0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
• Open-Air-Konzert (Bosch): 2., 3., 4.9.
• Kinderkonzert (Halász): 4.9. (Mat.)
• 1. Sinfoniekonzert (Bosch): 11., 12.9.
• Strauß, Die Fledermaus: 25. (P), 28.9.; 1., 5., 9., 12., 21., 23., 29.10.
(Halász, Teilmans, Brendel, Leonhardt)
• Jugendsinfonieorchester: 3.10. (N.)
• Barockkonzert: 3.10.
• 2. Familienkonzert: 9.10. (Mat.)
• 2. Sinfoniekonzert: 16., 17.10.
Altenburg
Tel.
03447/58 51 61
Fax 03447/58 51 92
• Eröffnungsgala (Troester/Wicklein/ Häsler/Kröger): 25.9.
• 1. Schlosskonzert (Troester): 30.9.
• Lincke, Frau Luna: 9. (P), 16., 25.10.
(Wicklein, Piontek, Hahne)
• 1. Philharmonisches Konzert
(Porcelijn): 14.10.
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
• 1. Philharmonisches Konzert
(Takahashi): 12. (Annaberg-Buchholz), 17.9. (Aue)
• Hair: 17., 23.9.; 15.10.
• Don Giovanni: 18., 25.9.; 8., 13.10.
• Konzert:
23. (Boström) (Schwarzenberg), 24.9.; 20., 21., 22. (Markersbach), 23. (Takahashi) (Dorfchemnitz), 31.10. (Lippert) (Bayreuth)
• Benatzky, Im Weißen Rössl:
2. (P), 5., 29.10.
(Klug, Schwalbe, Lust)
• Hexe Hillary geht in die Oper:
7., 21.10. (jew. Mat.)
• Haydn, Die Schöpfung (Schürer): 9.10. (N.)
...
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Opernwelt September/Oktober 2011
Rubrik: Service, Seite 90
von
Das Glück steht ihm ins Gesicht geschrieben. Ein wenig erschöpft, strahlend, ins Gespräch mit Freunden vertieft, schlendert Markus Hinterhäuser durch die Altstadt zur Salzach hinunter, hinüber zum Platzl auf der anderen Seite des Flusses. Nicht weit von hier, am Mozarteum, hat er studiert. Salzburg ist seine Stadt. Seit 1993 arbeitet er nun für die Festspiele, wenn...
Entwarnung. Eine neue Händel-Oper ist mit «Germanico» nicht entdeckt worden. Die
80-minütige «Serenata a sei» enthält weder politische noch erotische Intrigen, sie ist vielmehr eine typische Fürstenhuldigung in drei Szenen, die auf eine auch musikalisch aufregende Traumerzählung des Titelhelden hinauslaufen und das Lob des Habsburger-Kaisers Joseph I. (1678–1711)...
Wenn auch nicht seine letzte Oper, so ist die 1686 uraufgeführte «Armide» dennoch der Gipfel von Jean-Baptiste Lullys musikdramatischem Schaffen: die Erfüllung eines Prozesses musikdramatischer Verknappung, den der Komponist und sein Librettist Philippe Quinault 13 Jahre zuvor mit ihrer ersten Tragédie lyrique «Cadmus et Hermione» begonnen hatten. Klar und...
