Oper 2014/15
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
GENERALINTENDANT UND GESCHÄFTSFÜHRER: Michael Schmitz-Aufterbeck
GENERALMUSIKDIREKTOR: Kazem Abdullah
VERWALTUNGSDIREKTOR UND GESCHÄFTSFÜHRER: Udo Rüber
SEKRETARIAT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG: Doris Hautermann, Tatjana Trunsperger
CHEFDRAMATURGIN UND STELLV. DES GENERALINTENDANTEN IN KÜNSTLERISCHEN FRAGEN: Inge Zeppenfeld
KÜNSTLERISCHE BETRIEBSDIREKTORIN, CHEFDISPONENTIN UND STELLV.
DES GENERALINTENDANTEN IM MUSIKTHEATER:Renate Helle
LEITERIN BETRIEBSBÜRO UND DISPONENTIN: Daniela Neubauer
DRAMATURGIE: Inge Zeppenfeld (Chefdramaturgin), Michael Dühn, Gesa Lolling, Lukas Popovic (a. G.), Caroline Schlockwerder (Zeitvertrag), Ulla Theißen (Zeitvertrag), Harald Wolff
THEATERPÄDAGOGIK: Katrin Eickholt, Mira Loos
PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Ursula Schelhaas, Anke Woopen
DIRIGENTEN: Kazem Abdullah (GMD), Justus Thorau (1. Kapellmeister), Thomas Beaujean (a. G.), Berthold Botzet (a. G.), Christoph Breidler, Renée Derks, Herbert Görtz (a. G.), Mathis Groß, Volker Hiemeyer, Dirk Kaftan (a. G.), Lothar Koenig (a. G.), Morten Schuldt-Jensen (a. G.), Gábor Takács-Nagy (a. G.)
CHORDIREKTOR: N. N.
ORCHESTERBÜRO: Melanie Plank
REGISSEURE: Mario Corradi, Ludger Engels ...
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Opernwelt Jahrbuch 2014
Rubrik: Dokumentation, Seite 126
von
Wenn sie sich verbeugt, denkt man unwillkürlich an eine verlegene Handarbeitslehrerin. Mit kleinen Schritten schiebt Adriana Hölszky ihre stolze und trotzdem geduckte, meist unauffällig gekleidete Gestalt nach vorn. Neigt nur knapp den Kopf, strahlt aber doch ein wenig über den ihr entgegenbrandenden Applaus. Und tritt sofort wieder zurück, verbirgt sich in den...
Das Theater ist für ihn das Labor, die Bühne der Seziertisch für unsere Ängste und Gefühle. Romeo Castellucci legt den unmittelbaren Zugang zu unseren intimsten Geheimnissen frei – Geheimnisse, die wir lieber unangetastet wissen wollen. Vertrauen wir uns der Führung Castelluccis an, dann wird sein Theater zum Vorstoß in eine terra incognita, die uns zugleich...
Rousseau empfand den französischen Gesang als ein «beständiges Gekläffe». Weil sich die Tragédie en musique, wie Lully sie geprägt hatte, im Vergleich zur italienischen Oper so nah am Text hielt, konnte sie dem koloraturverwöhnten Ohr durchaus spröde vorkommen. Rameau gestand in seinen Bühnenwerken der Musik wesentlich mehr Raum zu. Lully brauche Schauspieler, er...
