Neustart

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Zwölf Tage nach dem 300. Geburtstag des Jubilars ist es wieder so weit: Zum fünften Mal wird in und um Nürnberg herum das Werk Christoph Willibald Glucks im Zentrum der Internationalen Gluck Opernfestspiele stehen. Den Auftakt im Nürnberger Schauspielhaus macht eine konzertante Aufführung der «Iphigénie en Aulide» in der Wagner-Fassung (Opéra Nizza, Philippe Auguin). Am 24. Juli dirigiert Andreas Spering im Opernhaus «Paride e Elena» (Inszenierung/ Bühne: Sebastian Hirn).

Aus Schwetzingen/Heidelberg kommt die von Wolfgang Katschner und Rudolf Frey betreute «Ifigenia en Tauride» des Gluck-Zeitgenossen Tommaso Traetta ins Markgrafentheater Erlangen (15./16. Juli). Das Landestheater Coburg steuert seinen Kombi-Abend mit Glucks «Orfeo ed Euridice» und Holsts «Savriti» bei (17. Juli). Konzerte, ein Ballettabend, ein Barockfest (in Glucks Geburtsort Berching/Erasbach) und ein Symposium runden das zweiwöchige Programm ab. Als Veranstalter tritt erstmals eine Festspiel-GmbH auf. Von 2005 bis 2012 hatte das Staatstheater Nürnberg das Festival ausgerichtet.

Weitere Informationen unter: internationale-gluck-opern-festspiele.de
 

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Opernwelt Juli 2014
Rubrik: Magazin, Seite 77
von Albrecht Thiemann

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