Einzelvoten Opernwelt 2025

Opernwelt - Logo

Silvia Adler
DARMSTADT

Opernwelt
1. Die Oper Frankfurt
2. Nicholas Brownlee; Jana Baumeister; Alyona Rostovskaya 
3. Nadja Loschky mit ihrer Inszenierung von Alban Bergs «Lulu» an der Oper Frankfurt, die kompromisslos in menschliche Abgründe leuchtet und gleichzeitig Bilder von irisierender Schönheit hervorbringt
4. Thomas Guggeis, insbesondere für Alban Bergs «Lulu» an der Oper Frankfurt 
5.

 «Oper Otze Axt» (Valenta/ Dins) vom Komponistenkollektiv «Dritte Degeneration Ost» am Staatstheater Darmstadt 
6. Alban Bergs «Lulu» (Guggeis/Loschky) an der Oper Frankfurt 
7. —
8. Nigel Lowery für das Bühnenbild in Giacomo Puccinis «Il trittico» am Nationaltheater Mannheim, insbesondere für die überdimensionale Kasperle-Theaterbühne in «Gianni Schicchi» 
9. Nigel Lowery für die phantasievollen, gewitzten Kostüme in «Gianni Schicchi» am Nationaltheater Mannheim 
10. Mathias Baresel für die Rolle als Dieter «Otze» Ehrlich in «Oper Otze Axt» in Darmstadt 
11. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester 
12. Der Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden 
13. Der Wechsel von röhrendem Punk zu klassischem Countertenorgesang, den Mathias Baresel als Punklegende Dieter Ehrlich in «Oper Otze Axt» ...

Die Kategorien

1. OPERNHAUS
2. SÄNGER/IN
3. REGISSEUR/IN
4. DIRIGENT/IN
5. URAUFFÜHRUNG
6. AUFFÜHRUNG
7. WIEDERENTDECKUNG
8. BÜHNENBILDNER/IN
9. KOSTÜMBILDNER/IN
10. NACHWUCHSKÜNSTLER/IN
11. ORCHESTER
12. CHOR
13. UNGEWÖHNLICHSTE OPERNERFAHRUNG
14. BUCH
15. CD/DVD

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Jahrbuch 2025
Rubrik: Bilanz des Jahres, Seite 56
von

Weitere Beiträge
Sirenengesang

Solche Abende gibt es. Selten. Aber es gibt sie. Man sitzt an einem heißen Frühsommertag in einem Opernhaus oder, wie im vorliegenden Fall, in einem ehemaligen Straßenbahn-Betriebshof, blickt gespannt auf die Bühne – und wird dann buchstäblich übermannt. Eine Stimme erklingt, und im gleichen Moment hat man sowohl die aberwitzigen Temperaturen als auch alle Sorgen...

Auf Sturmvogels Höhen

Virginia Woolf, diese zartbesaitete, genialische, der Welt mit erstauntem Befremden gegenüberstehende Schriftstellerin, war sichtlich irritiert, als sie, es ist der Februar 1930, Besuch von einer alten Dame erhält, die unbedingt ihre Bekanntschaft machen wollte. «Gerade hatte ich mich hingelegt, da hörte ich ein kraftvolles Stapfen die Treppe hinauf, und siehe da,...

Der geweitete Blick

Als im Jahr 1960 die erste Ausgabe der OPERNWELT erschien, war die erste große Auseinandersetzung der Kritik mit dem Musiktheater der Nachkriegszeit bereits Geschichte: Wieland Wagner hatte 1951 zur Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele mit seiner «Ring»-Inszenierung und vor allem mit seinem «Parsifal» die bis dahin gültigen Sehgewohnheiten des Opernpublikums...